Knihobot

Herbert Schnädelbach

    6. srpen 1936 – 9. listopad 2024
    Vernunft
    Philosophie
    Philosophie in Deutschland 1831 - 1933
    Kant
    Erkenntnistheorie zur Einführung
    Was können wir wissen, was sollen wir tun?
    • Herbert Schnädelbach demonstriert in vierzehn Kapiteln exemplarisch, was in der gegenwärtigen Philosophie verbindlich gelehrt und gelernt werden kann. Zusammengenommen sind seine Ausführungen ein brillanter Grundkurs in Philosophie.

      Was Philosophen wissen und was man von ihnen lernen kann2012
      3,3
    • Religion in der modernen Welt

      • 189 stránek
      • 7 hodin čtení

      Spätestens seit seiner radikalen Kritik am Christentum in der ZEIT von Anfang 2000, die auf große Resonanz stieß, ist der Philosoph Herbert Schnädelbach einer breiteren Leserschaft als ebenso scharfsinniger wie gelassener Kritiker der Religion bekannt. In diesem Band legt er nun seine gesammelten, aktuellen und zum Teil noch unveröffentlichten Schriften zur Religion vor. Die Themen reichen vom Verhältnis zwischen Religion und kritischer Vernunft, der politischen Theologie des Monotheismus, der Wiederkehr der Religion bis zur knappen Antwort auf die Frage: »Wo ist Gott?«

      Religion in der modernen Welt2009
    • Philosophie beschäftigt sich mit den ewigen Menschheitsfragen. Doch ganz so ewig fallen die «zwölf philosophischen Antworten» auf die Kernfragen «Was können wir wissen?» und «Was sollen wir tun?» nicht aus. Vielmehr greifen die Autoren pointiert und allgemeinverständlich aktuelle Gegenwartskontroversen auf. Sie erheben dabei den Anspruch, philosophisch argumentativ sowohl dem Zeitgeistrelativismus als auch der Dominanz empirischer Wissenschaften zu entgehen.

      Was können wir wissen, was sollen wir tun?2009
      5,0
    • Erkenntnistheorie zur Einführung

      • 206 stránek
      • 8 hodin čtení

      Diese Einführung entwickelt ein Konzept von 'Erkenntnistheorie' als Lehre von den Wissensformen. Über diese Formen muss Klarheit bestehen, ehe man sich den Fragen nach der Geltung und den Grenzen der Erkenntnis zuwenden kann. Den Begriff und die einzelnen Formen des Wissens – Wahrnehmung, Erinnerung, Erfahrung, Wissenschaft usf. – kann man aber nicht durch Definitionen klären, sondern nur durch eine Analyse der Gebrauchsweisen der jeweiligen Begriffswörter. So versteht sich diese Einführung vor allem als ein Beitrag zur Grammatik der epistemischen Ausdrücke. Sie bleibt freilich nicht bei der Beschreibung stehen, vielmehr untersucht sie jene Gebrauchsweisen kritisch auf problematische Voraussetzungen und irreführende Metaphern - und sie erörtert immer auch Alternativen. Hinweise auf die Probleme der Geltung und der Wirklichkeit der Erkenntnis ergänzen das hier entworfene Konzept.

      Erkenntnistheorie zur Einführung2008
      5,0
    • Vernunft

      • 155 stránek
      • 6 hodin čtení

      Was ist Vernunft? Die Vorstellung von dieser besonderen Ausstattung und Fähigkeit des Menschen hat sich im Laufe der Zeit grundlegend geändert. Herbert Schnädelbach zeichnet den Wandel des Vernunftbegriffs nach.

      Vernunft2007
      3,4
    • Kant

      • 160 stránek
      • 6 hodin čtení

      Kant ist nicht nur der wirkungsmächtigste Philosoph des ausgehenden 18. Jahrhunderts, sondern darüber hinaus der philosophische Klassiker unserer Epoche – der klassische Philosoph der Moderne.

      Kant2005
      5,0
    • „Was wird aus der Analytischen Philosophie nach ihrem Ende, und was wird aus der Philosophie nach dem Ende der Analytischen Philosophie? Herbert Schnädelbach gibt in seinem Eingangsessay folgende Antwort: Was bleibt, ist die ständige Aufforderung zur grammatischen Aufklärung unserer philosophischen Redemittel; sie war und ist immer noch der rationale Kern des linguistic turn , den die »postanalytische« Philosophie nur um den Preis eines Rückfalls in alte Naivitäten rückgängig machen könnte. Die Essays dieses Bandes zeigen, daß ein pragmatisches Verständnis von Analyse, das sich systematisch – aber ohne Systemzwang – klärend und kritisch auf unsere Begriffe und Gedanken bezieht, nach wie vor attraktiv ist und zum unabgeschlossenen Projekt der Aufklärung beiträgt.“

      Vorträge und Abhandlungen - 4: Analytische und postanalytische Philosophie2004
    • 'Den Finger auf Bruchstellen zu legen ist vor allem bei Denkern angesagt, die ein umfassendes System aufgebaut haben. Hegel ist hier der größte unter den Philosophen. An diesen Koloss hat sich mit einer Einführung Herbert Schnädelbach herangewagt. Und dieses Wagnis hat sich gelohnt. Schnädelbach unternimmt den paradox anmutenden Versuch, in das Denken eines Philosophen einzuführen, das wir heute, seiner Meinung nach, nicht mehr vertreten können. Doch tut er das in der Weise, dass er das letzte Urteil den Leserinnen und Lesern überlässt, indem er sie auch daran heranführt, selbst zu denken. Denn das Korrektiv zum historisierenden Geisteswissenschaftler ist der Kritiker aus eigener Vernunft.' DIE ZEIT

      Hegel zur Einführung1999
      2,5