Lexikon des Aberglaubens
- 319 stránek
- 12 hodin čtení
Bietet anhand von Stichwortartikeln (von Abendrot bis Zwölfnächte) einen Einstieg in den Volksglauben der vor- und nichtindustriellen Zeit.






Bietet anhand von Stichwortartikeln (von Abendrot bis Zwölfnächte) einen Einstieg in den Volksglauben der vor- und nichtindustriellen Zeit.
German
Das bewährte Taschenwörterbuch des Buches, der „Hiller“, erschien zuletzt 1991 in der 5. Auflage. Seitdem hat die Verlagsbranche, insbesondere durch die staatliche Wiedervereinigung Deutschlands und die Globalisierung, eine stürmische Entwicklung durchlebt. Auch die Einflüsse des elektronischen Publizierens haben die Bereiche Satz, Druck und Weiterverarbeitung stark verändert. Der Fachzeitschriftenmarkt wurde durch elektronische Publikationen grundlegend umgestaltet, während der Internet-Buchhandel, Printing on Demand und CD-ROM-Vermarktung ebenfalls signifikante Auswirkungen auf Fachtermini der Buchwissenschaft hatten. Zudem erforderte die Debatte um den gebundenen Ladenverkaufspreis sowie die Novellierung des Urhebervertragsrechts zum 1. Juli 2002 eine grundlegende Revision des Handbuches. Nach dem Tod des verdienten Autors Helmut Hiller übertrug der Verlag dem Institut für Buchwissenschaft der Johannes-Gutenberg-Universität die Überarbeitung und Neukonzeption dieses Nachschlagewerks. Unter der Leitung von Stephan Füssel arbeiteten Experten wie Christoph Reske, Wulf D. von Lucius und Stephan Pelgen an der Aktualisierung. Mit etwa 2.500 Stichworten werden Themen wie Buchherstellung, Geschichte des Buches, Buchhandel, Verlagswesen, Bibliotheken sowie bibliophile und verlagsrechtliche Begriffe präzise erläutert.