Knihobot

Gabriele Dietze

    1. leden 1951
    Die Überwindung der Sprachlosigkeit
    Gender kontrovers
    Kritik des Okzidentalismus
    Todeszeichen
    Dreamin' Elefantz. Ausgezeichnet mit dem Marlowe, Preis der Raymond Chandler Gesellschaft Kategorie National 2001
    Right-Wing Populism and Gender
    • Right-Wing Populism and Gender

      European Perspectives and Beyond

      • 300 stránek
      • 11 hodin čtení
      4,7(3)Ohodnotit

      While the field of research in right-wing populism has recently been blossoming and is expanding, a systematic look into the interface of right-wing populism and gender is still missing. This volume seeks to strengthen the analysis of the intersection of gender and race as constitutional for radical right discourse.

      Right-Wing Populism and Gender
    • Beim erfolglosesten Privatdetektiv Münchens ist Endzeitstimmung Die Detektei ist futsch, die Bude beschlagnahmt, und er muss erleben, wie seine Fünfziger Jahre Wohnung in eine Telefonsex-Zentrale umgewandelt wird. Er selbst widmet sich seit der Heirat seiner großen Liebe Nadine nur noch der Suche nach der perfekten Selbstmordmethode durch Dauerbillard. Im pinkfarbenen Golf folgt Igor Gorski Annas Graffiti-tag, einer kleinen Sonne, mit der das verschollene Mädchen ihre gesprayten Kunstwerke im Münchner Untergrund signiert. Er taucht ein in die Welt der Sprayer-Szene, wo er sich mit polizeilichen SoKo-Staffeln, den Reinigungsgeschwadern des öffentlichen Personennahverkehrs und der Untreue einer neuen Geliebten herumschlagen muss. Und weil er schon sein eigenes Leben nicht mehr in den Griff kriegt, setzt Gorski alles daran, Anna von ihrem Weg in den Tod abzubringen.

      Dreamin' Elefantz. Ausgezeichnet mit dem Marlowe, Preis der Raymond Chandler Gesellschaft Kategorie National 2001
    • Kritik des Okzidentalismus

      Transdisziplinäre Beiträge zu (Neo-)Orientalismus und Geschlecht

      • 313 stránek
      • 11 hodin čtení

      Unter »Okzidentalismus« wird hier ein Diskurs abendländischer Hegemonieproduktion verstanden, der ein »orientalisiertes« Anderes in der muslimischen Diaspora und im politischen Islamismus verkörpert sieht. »Okzidentalismuskritik« begreift Neo-Orientalismen und antimuslimische Rassismen nicht als Folge von Migration und internationalen Konflikten, sondern als Kristallisation neuer nationaler und europäischer Identitätsbildungen, in der Gender und Sexualpolitik eine strategische Rolle spielen. Das transdisziplinäre Projekt führt Beiträge aus der Postcolonial, Queer und Critical Whiteness Theory auf historischen sowie sozial- und kulturwissenschaftlichen Feldern zusammen.

      Kritik des Okzidentalismus
    • Gender kontrovers

      • 262 stránek
      • 10 hodin čtení

      „Gender“ bleibt ein umstrittener Begriff, trotz seiner Etablierung als wissenschaftliche Leitkategorie. Der angekündigte Reader versammelt „Klassiker“ zur Entwicklung und Problematisierung dieser Kategorie, teils erstmals in deutscher Übersetzung. Die Gender Studies haben sich an vielen Universitäten im In- und Ausland etabliert, doch die Kernkategorie zeigt sich als ein hochkontroverses Feld. Einerseits durchläuft das Wissensfeld „Gender“ einen radikalen Prozess der Selbstherausforderung und kritischen Reflexion, andererseits ist es theoretischen und politischen Versuchen der Zähmung ausgesetzt. Ziel des Bandes ist es, die Rezeption und Geschichte dieses umstrittenen Begriffs nachvollziehbar zu machen. Dadurch wird eine Reflexion über die Voraussetzungen, Grenzen und Möglichkeiten des bisherigen Umgangs mit der Erkenntniskategorie „Gender“ ermöglicht. Die AutorInnen rekonstruieren Genealogien des Begriffs und hinterfragen einige seiner Außengrenzen. Texte aus der US-amerikanischen feministischen Theoriegeschichte, die die Kategorie einst positioniert haben, werden mit aktuellen deutschsprachigen Beiträgen kombiniert. Mit Beiträgen von Gayle Rubin, Judith Butler, Wendy Brown, Sabine Bröck, Sabine Hark und Gabriele Dietze.

      Gender kontrovers
    • Was hat die sexuelle Libertinage der Berliner Bohemienne mit dem Tropenkoller der Kolonialbeamten zu tun? Wie verhalten sich die diffizilen Bemuhungen vor Gericht, den irren Verbrecher vom verbrecherischen Irren zu unterscheiden, mit den experimentellen Erzahlformen von Gottfried Benn, Alfred Doblin oder Ernst Weiss? Was verbindet das Experimentieren mit dem Okkulten in den Berliner Salons des ausgehenden 19. Jahrhunderts mit der Sorge um auffallige Jugendliche oder der Suche nach den ersten Symptomen einer Seelenstorung? Was haben der Regelverstoss, die Anomalie und der Flirt mit dem Paranormalen, der expressionistische Aufschrei oder die neue sexuelle Ethik miteinander zu tun? Diesen Fragen geht die neue Reihe nach. Sie betrachtet die "Kulturen des Wahnsinns" als Schwellenphanomene eine urbane Moderne und sucht die Vieldeutigkeiten einer radikalen Alteritat in ihren medialen Vernetzungen, institutionellen Verschrankungen, Wissensraumen und performativen Darstellungsformen der modernen Grossstadt auszuloten.

      Kulturen des Wahnsinns (1870-1930) - 2: Metropolenzauber