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This book shows a wide range of nude and erotic photography... Follow the author on a journey around the female beauty or get inspired by his work.






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Zweiter Weltkrieg, Ostfront: Kraftfahrer Josef Schmid erlebt Krieg und Kriegsgefangenschaft
Die dramatische Erzählung beleuchtet das Leben von Josef Schmid, dem Großvater des Autors Markus Bauer. Inmitten herausfordernder historischer Umstände entfaltet sich eine bewegende Biografie, die von persönlichen Kämpfen und Schicksalsschlägen geprägt ist. Die Geschichte thematisiert nicht nur familiäre Bindungen, sondern auch die Auswirkungen von Krieg und Frieden auf das individuelle Schicksal. Bauer gelingt es, die emotionalen und historischen Facetten seines Großvaters eindrucksvoll zu verbinden und so ein lebendiges Bild einer vergangenen Epoche zu zeichnen.
Der zweite Band von "Johann Georg Bergmüller Druckgrafik" widmet sich den druckgrafischen Serien des Künstlers von etwa 1730 bis zu seinem Tod im Jahr 1762. Er beleuchtet Bergmüllers Einfluss und seine Rolle als Vorlagengeber für andere Barockkünstler, unterstützt durch zahlreiche Beispiele, die seine herausragende Bedeutung in der Kunstszene dieser Zeit verdeutlichen.
Die druckgrafischen Serien von Johann Georg Bergmüller, einem bedeutenden Künstler des Barockzeitalters, stehen im Mittelpunkt dieses Buches. Es werden Werke bis etwa 1730 analysiert, die seine Rolle als einflussreicher Vorlagengeber für andere Künstler verdeutlichen. Zahlreiche Beispiele illustrieren Bergmüllers herausragende Bedeutung und seinen kreativen Einfluss in der Druckgrafik dieser Epoche.
Inklusive Online-Aufgaben und Feedback des Autors
Akt- und Boudoirfotografie wird in diesem umfassenden Workshop-Buch anschaulich erklärt, sodass Leser bequem von zu Hause aus lernen können. Neben praktischen Tipps und Techniken bietet das Buch kostenlosen Zugang zu einer begleitenden Webseite, die zusätzliche Ressourcen und Unterstützung bereitstellt. Ideal für Anfänger und Fortgeschrittene, die ihre Fähigkeiten in der Fotografie erweitern möchten.
Zweiter Weltkrieg, Ostfront - Mit dem Pak-Schützen Leonhard März bis in den Kessel von Tarnopol, das "kleine Stalingrad"
Die Erzählung konzentriert sich auf Leonhard März, einen Soldaten der Wehrmacht, der von 1941 bis 1944 an der Ostfront kämpfte. Durch die Entdeckung eines Nachlasses mit Fotos und Feldpostbriefen gewährt Markus Bauer einen authentischen Einblick in das Leben eines Frontkämpfers. März erlebte die Schrecken des Krieges, wurde verwundet und kämpfte bis zu seiner letzten Spur im Kessel von Tarnopol, wo er von der Roten Armee umzingelt wurde. Die Briefe dokumentieren seine zunehmende Verbitterung und die gnadenlosen Bedingungen des Krieges.
Glamour- & Boudoirfotografie
Dieses Fotobuch aus der Reihe "Arbeiten" lädt ein, die weibliche Anmut und Schönheit zu entdecken. Der Autor nimmt die Leser mit auf eine Reise voller prickelnder Erotik und inspirierender Aufnahmen.
Johann Georg Bergmüller (1688 - 1762), bedeutender Barockmaler in Süddeutschland, von 1730 bis 1762 katholischer Direktor der Reichsstädtischen Kunstakademie in Augsburg, lieferte zahlreiche Entwürfe und Vorlagen für die Druckgrafik und radierte gelegentlich auch selbst. Erstmalig können nun, -auch als Grundlage für weitere Forschungen, die Druckgrafiken nach bzw. von Bergmüller in bebilderter Form vorgestellt werden. Der vorliegende 1. Teil behandelt die Thesenblätter.
Die Osterweiterung der Europäischen Union ließ auch Schlesien und Sachsen enger aneinander rücken. Görlitz in der Lausitz und sein Pendant Zgorzelec, gelegen westlich und östlich der Neiße, ist prädestiniert dafür, die schlesische Geschichte auch museal begreifbar zu machen. Zur Eröffnung am 15. Dezember 2001 präsentierte das Museum seine erste Ausstellung – Kunsthandwerk, Gemälde und Grafik, Dokumente und Gegenstände des Alltagslebens –, die dieser Band vorstellt.
Im abschließenden 3. Teil werden die Einzelblätter, Bildpaare und Wappenkalender von bzw. nach Johann Georg Bergmüller (1688-1762). behandelt. Zudem wird unter anderem auf Abschreibungen eingegangen. Ein umfangreiches Register für alle 3 Teile ist beigefügt.
Seit 2007 ist es Teil der Europäischen Union – und trotzdem bleibt Rumänien die große Unbekannte, sein Bild bei uns besetzt von Klischees (transsilvanischer Grusel, bettelnde Straßenkinder, Wanderarbeiter und überall Bären). Markus Bauer, Kulturhistoriker und Journalist, hat fünf Jahre in Jassy (dem rumänischen Heidelberg) gelebt und gearbeitet und ist dabei auf Spuren einer reichen Kultur gestoßen, die fasziniert durch vielfältige historische Verbindungen zur römischen und islamischen Welt, gleichzeitig durch ihre Nähe zur mitteleuropäischen Geschichte, die Rumänien dann auf eine ganz besondere Art in alle Katastrophen des 20. Jahrhunderts hineinriß – mit Folgen, die bis heute das Land und die Menschen prägen. Aus dem Inhalt: Die Moldau: kreative Quelle der rumänischen Kultur; Zeichen und keine Wunder: was vom shtetl blieb; Das Dorf und die Stadt: die letzten Bauernaufstände in Europa; Kriegsende: über das unheimliche Verschwinden einer ganzen Armee; Emigration als Konstante: Rumänien und seine Schriftsteller und Künstler; Mythen und offene Wunden: über den heutigen Umgang mit der Geschichte; Land der Minderheiten: Schwaben, Sachsen, Ungarn und andere. Ein faszinierendes Land, ein (fast) blinder Fleck in unserer Wahrnehmung.
Schlesien hat seine Besucher immer wieder überrascht - durch die Schönheit und Vielfalt seiner Landschaften, die reiche Kultur seiner Kirchen, Klöster und alten Städte. Die Traditionen des Landes gehören zum gemeinsamen Erbe Deutschlands, Polens und Tschechiens. Das Schlesische Museum zu Görlitz sucht nach neuen Wegen zu dieser alten Kulturlandschaft mitten in Europa. Mit Partnern und für ein Publikum beiderseits der Grenzen erstellt es Ausstellungen und lädt ein zum Gespräch über Vergangenheit und Zukunft Schlesiens.
Domherrenhöfe und Pfründhäuser der Münsterkapläne im Mittelalter
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Geschichte des hochstiftischen Grundbesitzes in Konstanz. Im Laufe des Mittelalters ist in der Gegend um das Münster und in der Niederburg eine 'Stadt des Klerus' entstanden, die zur 'Bürgerstadt' Konstanz vielfältige rechtliche und wirtschaftliche Beziehungen unterhielt, zugleich aber in einem häufig konfliktbeladenen Spannungsverhältnis stand. Detaillierte Untersuchungen zur Geschichte der Domherrenhöfe, der Klosterlehens- und Pfründhäuser vermitteln neue Erkenntnisse zur mittelalterlichen Topographie von Konstanz und bilden die Grundlage für eine Rekonstruktion der Rechts-, Eigentums- und wirtschaftlichen Verhältnisse, die in den Häusern des 'geistlichen Konstanz' herrschten.
128 Tage in St. Marienstern: erste Sächsische Landesausstellung Zeit, 13. Juni 1998-18. Oktober 1998: Ausstellungskatalog