Knihobot

Guido Bachmann

    28. leden 1940 – 19. říjen 2003
    Die Wirklichkeitsmaschine
    Die Kriminalnovellen (Litprint)
    Sommerweide
    Echnaton
    Der Rest Ist Risiko
    Nicht Fisch, nicht Vogel
    • Sommerweide

      Roman

      • 269 stránek
      • 10 hodin čtení

      In „Sommerweide“ schildert Guido Bachmann das Leben von Matthias Sichelmann, der unter dem Verdacht steht, seine Mutter ermordet zu haben. Er ist seit knapp einem Jahr Insasse der psychiatrischen Klinik Sommerweide. Diagnose: schizophrene Psychose, bedingt durch Alkoholmissbrauch. Im Gespräch mit der Therapeutin entfaltet sich nach und nach die Geschichte des Sohnes aus wohlhabendem Elternhaus. AUTOR: Guido Bachmann, geboren 1940 in Luzern. Studium der Musikgeschichte und der Theaterwissenschaft in Bern. Lebt als Schriftsteller und Schauspieler in St. Gallen. Sein literarisches Werk, für das er mehrfach ausgezeichnet wurde, umfasst mehrere Romane und Novellen, die alle im Lenos Verlag erschienen sind, darunter „Gilgamesch“, „Der Basilisk“, „Dionysos“ und „Die Wirklichkeitsmaschine“. Zuletzt publizierte er die beiden autobiographischen Werke „lebenslänglich“ und „bedingt entlassen“.

      Sommerweide
    • Die Kriminalnovellen (Litprint)

      • 232 stránek
      • 9 hodin čtení

      Die in diesem Band versammelten fünf Kriminalnovellen tragen unverkennbar Guido Bachmanns Handschrift und sind seinen grossen Themen gewidmet: Liebe Freundschaft, Tod. Sie bezeugen sein Erzähltalent, seine formale und stilistische Sicherheit und sein subtiles Einfühlungsvermögen in die Psyche seiner Protagonisten. Die Kriminalnovellen sind keine Kriminalstories im üblichen Sinn, die Figuren und ihre Geschichten sind für den Autor vielmehr Anlass, existentielle Möglichkeiten bis zur letzten tragischen Konsequenz durchzuspielen.

      Die Kriminalnovellen (Litprint)
    • Die Wirklichkeitsmaschine

      Roman

      • 262 stránek
      • 10 hodin čtení

      Robert Schilos Welt - so seine Überzeugung - ist am Untergehen: die Welt der Bücher. Der 52-jährige obsessive Leser, Bibliomane, erfolgreiche Antiquar, Besitzer einer immensen und wertvollen Sammlung mit 144 Kostbarkeiten, zweifelt am Sinn seines Tuns. Seit Nachschlagewerke und Bücher elektronisch gespeichert werden, scheint ihm, der über ein phänomenales Gedächtnis verfügt und nie einen Computer benutzt hat, sein Leben sinnlos. Einzig die Arbeit an seiner Biografie der Langeweile setzt er fort. Zuweilen im Antiquariat, in den sogenannten Räumen, aus denen er die Kunden mit dem Megaphon vertreibt, zuweilen oder vielmehr zugleich im Nirgendheim - im Schloss seines Freundes Kilian, eines Computer- und Cyberspace-Spezialisten, der seit dreissig Jahren an seiner Wirklichkeitsmaschine arbeitet. Eines Tages, nach einem Ausflug zu den Wandteppichen der Apokalypse, steigt Robert in den Keller des Schlosses, wo Kilian hin und wieder holographische Aufnahmen macht, und stolpert in der vollkommenen Dunkelheit über sich selbst. In seinem neuen Werk hat sich Guido Bachmann abermaks mit einem Mythos beschäftigt: Der Roman nimmt Motive auf, die auf die 22 Kapitel der Apokalypse zurückgehen.

      Die Wirklichkeitsmaschine
    • Lebenslänglich

      Eine Jugend

      • 205 stránek
      • 8 hodin čtení

      'Ich bin kein Schweizer.' Mit diesem Satz beginnt Guido Bachmann seinen autobiographischen Bericht, der ein Heranwachsen in der Schweiz von 1940 bis 1959 dokumentiert. Der Sohn eines Schweizer Vaters und einer italienischen Mutter beleuchtet in diesem schnörkellosen Protokoll einer Jugend die Kehrseite der kriegsverschonten Schweiz. Mit lebenslänglich gibt der Autor nebst dem Einblick in seine persönliche Geschichte und einer bitteren, aber nie verbitterten Zeitkritik auch einen Schlüssel zum präziseren Verständnis seines bisherigen Werks.

      Lebenslänglich