Knihobot

Gisela Notz

    1. leden 1942
    Postkartenset: Wegbereiterinnen XXI
    Kombi aus "Kalender 2023 Wegbereiterinnen XXI" (ISBN 9783945959626 und "Postkartenset Wegbereiterinnen XXI" (ISBN 9783945959633)
    Postkartenset: Wegbereiterinnen XIX
    Kombi aus Kalender 2021 Wegbereiterinnen XIX (ISBN 9783945959497) und Postkartenset Wegbereiterinnen XIX (ISBN 9783945959510
    Postkartenset: Wegbereiterinnen XX
    Feminismus
    • Feminismus

      • 131 stránek
      • 5 hodin čtení

      Feminismus ist ein vieldeutiger Begriff. Für Gisela Notz bezeichnet er sowohl eine politische Theorie als auch eine soziale Bewegung und seit den letzten Jahrzehnten außerdem auch eine wissenschaftliche Disziplin. Einführend werden die heterogenen Theorien einschließlich neuerer Ansätze, etwa die Queer Theory, vorgestellt. Ein Gang durch die Geschichte macht anschließend die zum Teil gegenläufigen Strömungen, die die Interessen und Rechte der Frauen widerspiegeln, deutlich. In den Kapiteln »Wie ging es weiter?« und »Was bleibt?« geht es um den Stand der feministischen Bewegung, die seit einigen Jahren spürbar Zulauf erhält. Tausende tragen erneut den Protest gegen Ausgrenzung, Gewalt und Unterdrückung, Sexismus, Antifeminismus und Fremdenfeindlichkeit auf die Straße und streiten für Emanzipation, Demokratie und den Erhalt der Mit- und Umwelt.

      Feminismus
      2,8
    • Genossenschaften

      Geschichte, Aktualität und Renaissance

      • 274 stránek
      • 10 hodin čtení
      Genossenschaften
    • Zum achten mal erscheint ein Postkartenset mit den Frauenporträts aus dem aktuellen Kalender Wegbereiterinnen. 12 außergewöhnliche Postkarten für Grüße und anderen Gelegenheiten.

      Postkartenset: Wegbereiterinnen XXII
    • August Bebel (1840–1913 ) , Sohn einer alleinerziehenden Mutter, lernte das Drechslerhandwerk, ging als Handwerksgeselle auf Wanderschaft und fand nach einigen Umwegen zur Sozialdemokratie. Er wurde 1867 in den Reichstag des Norddeutschen Bundes gewählt und Präsident des Verbandes Deutscher Arbeitervereine. Als 1890 die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) gegründet wurde, wurde Bebel einer der beiden Vorsitzenden. Oft wird August Bebel als »Arbeiterkaiser« oder »Kaiser der kleinen Leute« bezeichnet. Ihm wird diese Bezeichnung nicht gefallen haben, denn er war ein Todfeind der bestehenden Monarchie und wollte sie beseitigen. Er kämpfte für Sozialismus, Vergesellschaftung und die Gleichberechtigung der Geschlechter; bekämpfte Kapitalismus, Militarismus, Antisemitismus und Kolonialismus, bis zu seinem Tode 1913.

      August Bebel oder: Der revolutionäre Sozialdemokrat
    • Wegbereiterinnen

      Berühmte, bekannte und zu Unrecht vergessene Frauen aus der Geschichte

      In dem Band sind 192 Frauen versammelt, die in sechzehn Wandkalendern aus den Jahren 2003 bis 2018 erschienen sind. Zahlreiche HistorikerInnen und an Geschichte interessierte Frauen und einige Männer haben daran über 16 Jahre lang gearbeitet. Entstanden ist eine Sammlung von Politikerinnen, Gewerkschafterinnen, Wissenschaftlerinnen, Künstlerinnen, Sozialarbeiterinnen, Tänzerinnen, Sängerinnen, Schauspielerinnen, Pädagoginnen, Architektinnen, Fotografi nnen, Schriftstellerinnen, Freidenkerinnen, Frauenrechtlerinnen und Feministinnen, Widerstandskämpferinnen, Friedenskämpferinnen und anderen Frauen aus den internationalen emanzipatorischen Bewegungen. Das Buch ist ein Nachschlagewerk über bekannte, aber auch zu Unrecht vergessene Frauen, die zwischen den Welten gewandert sind und zeitlebens keine Ruhe geben wollten. Sie kämpften für eine bessere friedliche Welt. Weiterführende Literaturhinweise und ein ausführliches Register machen das Buch zu einem hilfreichen Handbuch.

      Wegbereiterinnen
    • In diesem Buch schildert Gisela Notz die Biografien und die politische Arbeit von zwölf sozialdemokratischen Parlamentarierinnen, die von der dritten bis zur fünften Wahlperiode (1957–1969) neu in den Deutschen Bundestag gewählt wurden. Spannende Lebensbilder engagierter Frauen, die keine „Frauenrechtlerinnen“ sein wollten, aber vieles für die Rechte der Frauen erreicht haben. Die Autorin geht von der Beschreibung der wirtschaftlichen und politischen Situation in der BRD aus und schildert die parlamentarische Arbeit der Frauen im biografischen Zusammenhang. Die Politikerinnen haben sich nicht mehr nur mit frauenpolitisch brisanten Fragen befasst, sondern verstärkt in angeblich geschlechtsneutrale Politikbereiche wie die Wirtschafts- und Finanzpolitik eingemischt. Ihre Vision war eine Gesellschaft freier Menschen, doch stießen sie mit ihren Wünschen in der konservativen deutschen Nachkriegsgesellschaft auf zahlreiche Widerstände und Grenzen. Der Band setzt die Darstellung der SPD-Parlamentarierinnen im Parlamentarischen Rat und im Deutschen Bundestag zwischen 1948/49 und 1957 fort, die mit dem Buch „Frauen in der Mannschaft“ (Dietz 2003) begonnen wurde.

      Mehr als bunte Tupfen im Bonner Männerclub