Sonja Hinterschartner ist nicht mehr die Jüngste, als sie doch noch unter die Haube kommt. Aber das Eheglück währt nicht lange, ihr Mann, der Italiener Vito, ist nur allzu schnell wieder Witwer. Hat er dabei etwas nachgeholfen? Die Kärntner Polizisten Obiltschnig und Popatnig gehen der Sache nach. In der Tat wirkt vieles an Vito verdächtig. Allerdings findet sich partout kein Motiv. Und dann ist da noch eine überaus mysteriöse Einbruchsserie, die Villach in Atem hält. Obiltschnig und Popatnig haben alle Hände voll zu tun.
Andreas P. Pittler Pořadí knih (chronologicky)
Andreas Pittler, narozený v roce 1964 ve Vídni, se po studiu historie a politologie a získání doktorátu zaměřil nejprve na žurnalistiku. Již od roku 1985 publikoval 23 odborných knih, převážně historických, včetně biografií Bruna Kreiskyho a Samuela Becketta. V posledních letech se jeho pracovní zaměření stále více posouvá k beletrii, od roku 2000 vydal deset románů a tři sbírky povídek. Pittler je členem několika literárních spolků, mimo jiné rakouského P.E.N. klubu a "Syndikátu", sdružení německy píšících autorů detektivní literatury.







Wien, Herbst 1948. Die Stadt blutet dreieinhalb Jahre nach Kriegsende immer noch aus vielen Wunden, und auch an David Bronstein ist diese Zeit nicht spurlos vorübergegangen, geht er doch seiner unwiderruflichen Pensionierung entgegen. Bald wird er nicht mehr gegen Verbrecher, sondern gegen Langeweile und Einsamkeit ankämpfen. Just da meldet man ihm die Entführung eines US-Amerikaners im sowjetischen Sektor, und Bronstein nimmt noch einmal Witterung auf. Es zeigt sich rasch, dass das Opfer eigentlich ein jüdischer Mitbürger aus Wien gewesen war, dem 1938 gerade noch die Flucht gelang, während seine gesamte Familie von den Nazis in den Tod getrieben wurde. Die damaligen Täter, so findet Bronstein heraus, leben unbehelligt mitten in Wien. Bronstein nimmt sich der Sache mit aller Kraft, über die er noch verfügt, an, was bei seinem Vorgesetzten auf wenig Gegenliebe stößt. Der will lieber den Mord an einer Geheimprostituierten aufgeklärt wissen, während man die Vergangenheit ruhen lassen soll. Bronstein aber hat mit den Nazis noch seine ganz persönliche Rechnung offen.
Best of Pittler
- 200 stránek
- 7 hodin čtení
Andreas Pittler blickt auf eine vielfältige publizistische Karriere zurück, die von journalistischen Tätigkeiten über historische Werke bis hin zur Belletristik reicht. „Best of Pittler“ vereint 30 Texte, die seinen scharfen Beobachtungsgeist und seine subtile, humorvolle Sprache zeigen. Das Buch lädt ein, die Entwicklung eines neugierigen Schriftstellers nachzuvollziehen.
Die Ferlacher Polizisten Obiltschnig und Popatnig haben keine Zeit, sich auf ihren Lorbeeren auszuruhen. In Kärntens Tourismus-Hotspot Burg Hochosterwitz wird eine enthauptete Leiche gefunden. Da das traditionelle Mittelalterfest unmittelbar vor der Tür steht, drängt die Zeit. Die beiden Ermittler finden heraus, dass es sich bei dem Toten um einen Schausteller handelt, der durch die bunte Welt der Jahrmärkte gondelte, und stehen vor einem Rätsel: Wer hegte ausgerechnet gegen einen harmlosen Zeitgenossen einen derart großen Groll?
Geschichte der Türkei
- 134 stránek
- 5 hodin čtení
1923 rief Kemal Atatürk die Türkische Republik aus und setzte damit einen Schlusspunkt unter die rund 600-jährige Geschichte des Osmanischen Reiches. Auf dessen Resten formte er aus einer religiös und bäuerlich geprägten Gesellschaft die Grundlagen für eine moderne Industrienation. Auf laizistischer Basis wurden islamische Traditionen aus dem öffentlichen Leben verbannt und die lateinische Schrift eingeführt, während der islamische Universalismus einem türkischen Nationalismus wich. Die Türkei etablierte sich als Regionalmacht, die jedoch stets an inneren Widersprüchen litt. Mehrmals putschte das Militär, mal gegen rechts, vor allem aber gegen links. Die einst allmächtige Republikanische Volkspartei (CHP) verlor an Legitimation, was neo-islamischen Kräften einen ungeahnten Aufstieg ermöglichte. Mit Beginn der 2000er Jahre steht das Land im Bann eines Präsidenten, der gegen politische Gegner mit aller Härte vorgeht und die geopolitische Gemengelage geschickt auszunutzen weiß.
Kärntner Finale
Kriminalroman
In einem Wald bei Ferlach wird ein Stadtrat tot aufgefunden. Fiel er einem Jagdunfall zum Opfer? Oder wurde ihm sein Ruf als Casanova zum Verhängnis? Hat sein Tod vielleicht gar einen politischen Hintergrund? Die beiden Ortspolizisten Obiltschnig und Popatnig haben eben erst mit ihren Ermittlungen begonnen, als ein zweiter Stadtrat das Zeitliche segnet. Führt jemand einen Privatkrieg gegen die Lokalpolitik? Doch warum muss dann auch noch eine dritte Person sterben, die mit dem Rathaus gar nichts zu tun hat? Die beiden Ermittler stehen vor einem Rätsel.
Vídeňské zločiny: Horký červenec 1927
- 232 stránek
- 9 hodin čtení
Kriminální román současného rakouského autora bestsellerů Andrease Pittlera Horký červenec 1927 je třetí ze série Vídeňské zločiny. Svérázný kriminalista David Bronstein vyšetřuje vraždu neoblíbeného obchodníka Guschlbauera, v jehož hokynářství se podezřele často střídají mladé a krásné prodavačky. Zároveň sleduje tzv. schattendorfský incident, při němž byl v lednu téhož roku zabit čtyřicetiletý pomocný dělník a osmiletý chlapec. Pachatelé byli osvobozeni, což vedlo k nepokojům, vrcholícím vypálením vídeňského justičního paláce. V závěru knihy se opět objevuje krásná revolucionářka Jelka a pomáhá Bronsteinovi vyřešit případ velmi neobvyklým způsobem. Horký červenec 1927 se na rozdíl od předchozích dvou knih neodehrává jen ve Vídni, ale také v Semmeringu, půvabné prázdninové krajině v předhůří Alp, a na hornorakouském venkově. Zachycení dobové policejní práce a vyšetřování zločinu se spojuje s popisem dobové atmosféry a vylíčením každodenního života obyčejných lidí.
Irland, die grüne Insel, dereinst das Armenhaus Europas, hat eines im Übermaß: Geschichte. Dementsprechend wandert der vorliegende Band durch die Jahrhunderte. Beginnend im »keltischen Zwielicht«, von dem die irischen Sagen künden, über das Zeitalter der »Scholars«, als Irlands Hauptexportartikel katholische Heilige waren, bis in das Zeitalter, in dem es sich gegen die britische Oberhoheit auflehnte und zu einem eigenen Staat wurde, wenn auch um den Preis einer Teilung der Insel und einem bis heute anhaltenden Konflikt in Nordirland. Die zahlreichen Rebellionen münden 1916 in den berühmten Oster-Aufstand, der den Auftakt für die Unabhängigkeit bildete. Eine maßgebliche Rolle spielte dabei eine unorthodoxe Linke, die bis zum heutigen Tag eine nicht zu unterschätzende Kraft bildet. Denn der »keltische Tiger«, der Irland zu einem Vorzeigeland mit atemberaubendem Wirtschaftswachstum machte, mutierte in den letzten 15 Jahren eher zu einem waidwunden Hauskätzchen. Der vorliegende Band setzt sich ebenso mit den Ursachen für Irlands Aufstieg wie auch mit jenen für seinen Fall auseinander.
Vienna Dschihad
- 280 stránek
- 10 hodin čtení
Wien im Frühsommer. Im Morgengrauen wird eine junge Frau nach archaischer islamischer Sitte erschlagen, wenig später ein Rechtsanwalt auf offener Straße enthauptet. Die ganze Stadt steht Kopf! Wird die alte Donaumetropole erneut von islamistischen Terroristen heimgesucht? Inspektor Glauber sieht sich an seinem allerersten Arbeitstag in der von Corona desillusionierten Stadt einer schier unlösbaren Aufgabe gegenüber. Kann er die Attentäter stoppen, ehe sie erneut zuschlagen?
Wiener Triptychon
- 1136 stránek
- 40 hodin čtení
Der Lebensweg dreier Wiener Familien über drei Generationen hinweg – vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis in unsere Tage: Die Unternehmerfamilie Glickstein, die kleinbürgerlichen Strechas und die Arbeiterfamilie Bielohlawek begegnen einander im Betrieb des Barons Glickstein, der „Hernalser Bräu“, und durchleben die letzten Tage der Monarchie, den Ersten Weltkrieg, die Erste Republik und den Untergang Österreichs 1938. 1945 versammeln sich die überlebenden Mitglieder der Familien wieder in Wien. Wickerl ist aus dem KZ zurückgekommen, Turl engagiert sich bei der Gewerkschaft, Caroline bemüht sich um die Rückgabe des einstigen väterlichen Besitzes. Zuletzt haben die Familien ihren Weg ins 21. Jahrhundert gefunden. Die guten Zeiten sind vorbei, ihnen bläst der raue Wind der ökonomischpolitischen Krise ins Gesicht. Eine neue Generation muss die ewig gleichen Probleme auf ihre Weise lösen und sucht nach Antworten. Pittler erschafft in seinem „Wiener Triptychon“ einen Mikrokosmos, in dem sich das Hoffen, das Bangen, das Wünschen und das Fürchten der Menschen vor dem Hintergrund historischer Ereignisse widerspiegeln.
1918: Vražda na konci války
- 264 stránek
- 10 hodin čtení
Kriminální román současného rakouského autora bestsellerů Andrease Pittlera 1918: Vražda na konci války je druhý ze série Vídeňské zločiny. Major David Bronstein ve velmi sugestivně vylíčené atmosféře rozpadajícího se mocnářství vyšetřuje dva případy: vraždu mladé ženy a záhadné zmizení generálporučíka Wilhelma Spitzera von Grabensprung, který byl shodou náhod jeho velitelem na bojištích první světové války. Při putování spletitými slepými uličkami obou případů se Bronstein strachuje o život svého otce, který onemocněl španělskou chřipkou, ale zároveň prožívá vášnivou - a tentokrát opětovanou - lásku ke krásné revolucionářce Jelce. Cítí také nostalgický stesk nad rozpadem staleté říše a obavy z nového světa, který vzniká na jejích troskách. Kniha líčí rozpad Rakouska-Uherska a vznik nástupnických států jinak, než je u nás obvyklé, a nabízí tak českým čtenářům zajímavý a nepředpojatý pohled z druhé strany.
1913: Případ podivné sebevraždy
- 220 stránek
- 8 hodin čtení
Kriminální román 1913: Případ podivné sebevraždy je první ze série Vídeňské zločiny. Každá kniha se odehrává v roce, významném pro rakouskou historii, a hlavní postavou je v nich svérázný vyšetřovatel, bonviván a poněkud neúspěšný milovník žen David Bronstein. Skvěle zachycená atmosféra světa staré Vídně, dramatické zápletky, v nichž velkou roli hrají city a vášně, a propojení fiktivních a skutečných historických postav - v této první knize se objevuje mj. plukovník Rédl a pražský novinář Egon Erwin Kisch - jsou zárukou poutavé četby, přinášející zábavu i poučení. Kniha začíná banální sebevraždou jednoho bezvýznamného rakouského vojáka. Na první pohled se zdá být všechno jasné: dobrovolná smrt z nešťastné lásky není nic pro kriminlisty. Ale brzy se ukáže, že jak v případu, tak v životě komisaře Davida Bronsteina není jasného vůbec nic.
Schatten aus Stein
Ein Fall für Paul Zedlnitzky
Wien 1986, ein Zahnarzt wird ermordet. Der Kriminalbeamte Zedlnitzky übernimmt den Fall, der mehr als verworren ist. Niemand aus dem privaten Umfeld des Ermordeten scheint ein Motiv zu haben. Zedlnitzky konzentriert sich daher auf die Patientenkartei. Wobei seine Aufmerksamkeit immer wieder nachhaltig gestört wird. Da ist einerseits sein Vater, ein strammer Sozialist, der sich über den Präsidentschaftskandidaten Kurt Waldheim mokiert, und da ist andererseits diese Sache in Tschernobyl, von der man nicht so recht weiß, ob sie nun Gefahr bedeutet oder nicht. Endlich hat Zedlnitzky eine erste Spur: Sie führt in die Vergangenheit, zurück in die Zeit der NS-Verbrechen.
Im dritten Teil des „Wiener Triptychon“ haben die Familien Glickstein, Strecha und Bielohlawek ihren Weg ins 21. Jahrhundert gefunden. Die guten Zeiten sind vorbei, ihnen bläst der raue Wind der ökonomisch-politischen Krise ins Gesicht, der Armut, Existenzangst und wieder einmal nationalistische Rülpser aufwirbelt. Eine neue Generation muss die ewig gleichen Probleme auf ihre Weise lösen und sucht nach Antworten. Auch in der Vergangenheit. Zum Beispiel jene auf die Frage, wer nun wirklich Marys Vater ist. Andreas Pittler erschafft in seinem „Wiener Triptychon“, dessen dritter Band nun vorliegt, einen Mikrokosmos, in dem sich das Hoffen, das Bangen, das Wünschen und das Fürchten der Menschen vor dem Hintergrund großer historischer Ereignisse widerspiegeln. Dabei erweist sich Pittler einmal mehr als einfühlsamer Chronist.
Während Oberst Bronstein den Mord an einem Arbeiter aufklären will, wird er auf Weisung von oben als vermeintliches „Publikum“ zum Politprozess gegen führende Oppositionelle abkommandiert. Gegenüber dem Ausland will das herrschende Regime einen Zustand der Normalität vortäuschen. Das mutige Verhalten der Oppositionellen veranlasst Bronstein, mit anderen Augen auf seinen Fall zu blicken. Er setzt alles daran, die Mordsache, anders als von der Diktatur gewünscht, wahrheitsgemäß zu lösen. Die Spur führt direkt zu den im Untergrund tätigen Nazis.
Wiener Auferstehung
- 420 stránek
- 15 hodin čtení
Im zweiten Teil seines Familienromans, des „Wiener Triptychons“, versammeln sich die überlebenden Mitglieder der Familien Glickstein, Strecha und Bielohlawek 1945 wieder in Wien. Wickerl ist aus dem aus dem KZ zurückgekommen, Turl engagiert sich bei der Gewerkschaft, Caroline Glickstein kämpft aus dem Exil um die Rückgabe des einstigen väterlichenBesitzes. Der alte Strecha sieht sich einmal mehr um die Früchte seiner vermeintlichen Arbeit betrogen, während der alte Bielohlawek mit der Leitung der Brauerei betraut wird. Fini und Fanny schließlich meistern auch unter den allerwidrigsten Umständen den Alltag der Familien. Wie schon im ersten Band bildet die (fiktive) Hernalser Bräu die kleine Welt, in der die große ihre Probe hält. Einfühlsam und mit viel Empathie zeichnet Pittler das Leben und Streben, das Bangen und Hoffen, die Zuversicht und die Verzweiflung dreier Wiener Familien nach, die zwischen Zusammenbruch und Wiederaufbau ihren Weg suchen: typisch wienerisch, typisch Pittler.
Geschichte Österreichs
1918 bis heute
Jahrhundertelang war »Österreich« Teil des Habsburgerreiches. Im Gefolge des Ersten Weltkrieges aber zerbrach die Donaumonarchie in ihre Bestandteile, und »Österreich« war, so der französische Regierungschef Clemenceau, »was übrigblieb« – und wurde Republik. Andreas Pittler setzt bei diesem neuen Kapitel an und schildert die enormen Schwierigkeiten, denen sich der neue Staat in der Zwischenkriegszeit gegenübersah. Wie auch in Deutschland wurde 1918 die Chance verpasst, dem Land eine antikapitalistische Alternative zu geben, Folge davon war der ruhmlose Untergang eines Staates, den keiner wollte. Pittler behandelt sodann den antifaschistischen Widerstand, zunächst gegen die ständestaatliche Diktatur, dann gegen das nazistische Terrorregime. Schließlich schildert er die Entwicklung Österreichs nach der Befreiung vom Faschismus und den Aufstieg seiner »Zweiten Republik«. Abgerundet wird der Band mit den jüngsten politischen Entwicklungen, die von der internationalen Ächtung der Regierung von ÖVP und FPÖ anno 2000 bis zur gegenwärtigen Neuauflage dieser Koalition führten.
Andreas Pittler nimmt sich einmal mehr seines Leibthemas an. Diesmal beleuchtet er den Lebensweg dreier Wiener Familien über drei Generationen hinweg. Vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis in unsere Tage. Die Unternehmerfamilie Glickstein, die kleinbürgerlichen Strechas und die Arbeiterfamilie Bielohlawek begegnen einander im Betrieb des Baron Glickstein, dem „Hernalser Bräu“, und durchleben dort die letzten Tage der Monarchie, den Weltkrieg, die Erste Republik und schließlich den Untergang Österreichs 1938. Pittler erschafft in seinem „Wiener Triptychon“, dessen erster Band, „Wiener Kreuzweg“, nun vorliegt, einen Mikrokosmos, in dem sich das Hoffen, das Bangen, das Wünschen und das Fürchten der Menschen vor dem Hintergrund großer historischer Ereignisse widerspiegeln. Dabei erweist sich Pittler einmal mehr als einfühlsamer Chronist, der den Menschen in ihren Zeiten ein literarisches Denkmal setzt – ungeschminkt, authentisch und dennoch mit viel Empathie. Und es wäre nicht Pittler, wenn nicht „das Wienerische“ erneut eine Hauptrolle innehätte. Denn mögen sich auch die Zeiten ändern, Wien bleibt immer Wien. Zumindest in Pittlers Romanen.
Zwischen den Wiener Bezirken Margareten und Wieden verläuft die Wiener Mauer, ein von der Staatspartei der ÖDR errichteter „Antifaschistischer Schutzwall“ nach Vorbild der Berliner Mauer. An ihm werden zwei Schmuggler vom Grenzschutz gestellt. Hauptwachtmeister Peter Landsrait beginnt mit der Aufklärung des Falls. Die politische Großwetterlage erweist sich dabei als ebenso hinderlich wie die Interventionen der allmächtigen Staatspartei.
Stoff für diesen Briefroman ist ein vergessenes Kapitel des Holocaust: David wächst im Rumänien des Diktators Antonescu heran, der den Nazis in Sachen Judenverfolgung kaum nachsteht. Für Davids Vater ist rasch klar, dass er und sein Sohn nur eine Überlebenschance haben: Flucht! Es gelingt ihm, eine Schiffspassage nach Palästina zu ergattern, doch das Schiff entpuppt sich als alter Schrottkahn ... Zahllose heillos überladene Flüchtlingsschiffe steuerten in dieser Zeit das gelobte Land an, doch die Briten drosselten die Einreise rigoros. Zu groß war ihre Angst, die Araber als Verbündete gegen Nazi-Deutschland zu verlieren. Auch die Türkei ließ keinen einzigen Menschen an Land gehen, und so wurde das fahrunfähige Schiff mit nahezu 800 Flüchtlingen wieder aufs offene Meer geschleppt, wo es schließlich von einem Torpedo unbekannter Herkunft versenkt wurde. Dabei starben alle Menschen an Bord; nur ein einziger, der 19-jährige David Stoliar, überlebte.
In der Čaršija, dem malerischen Bazarviertel von Makedoniens Hauptstadt Skopje, wird im historischen Hamam eine grausam zugerichtete Leiche gefunden. Es zeigt sich, dass es sich bei dem Toten um einen Tycoon der makedonischen Baubranche handelt, der vom Bauprogramm der amtierenden Regierung groß profitierte und dementsprechend viele Feinde hatte. Kommissar Tito Tučović von der städtischen Polizei muss den Fall übernehmen und rasch feststellen, dass er sich bei seinen Ermittlungen in einem Minenfeld bewegt. Die hohe Politik, die Konkurrenz des Ermordeten, aber auch dessen weitverzweigte Familie, sie alle haben eine hohe Anzahl an Motiven, aber erschreckend wenig Alibis. Vor dem Hintergrund der aktuellen Krisen in dem kleinen Balkanstaat entwirft Pittler in seinem Kriminalroman auch ein Sittenbild der postjugoslawischen Gesellschaften, welche die alten Werte von „Brüderlichkeit und Einheit“ über Bord geworfen, aber noch keine neuen Werte gefunden haben. Damit erweist er sich einmal mehr als genauer Beobachter und Analyst unserer Zeit und ihrer Abgründe, wobei, wie bei Pittler üblich, Spannung und auch Humor nicht zu kurz kommen.
Andrew O’Connor, irischer Aufständischer gegen Englands Königin, hat alles verloren, was ihm lieb und teuer war. In der katholischen Kirche findet er eine neue Familie, die ihn nach Wien entsendet, um dort einen protestantischen Laienprediger zu verhören, der des Ketzertums angeklagt ist. Die beiden ringen um Glaubenswahrheiten und gehen der Frage nach, welchen Sinn die menschliche Existenz nun wirklich hat. Doch alles, woran Andrew glaubte, wird plötzlich in Frage gestellt, als das Schicksal ihn auf dramatische Weise mit seiner Vergangenheit konfrontiert.
Der Balkan-Krimi im Wieser Verlag! Am helllichten Tag wird Mladen Slovac entführt. Ein brisanter Fall, denn Slovac ist ein überaus bekannter und angesehener Schriftsteller. Doch eines ist er nicht: reich. Eine klassische Erpressung scheint damit auszuscheiden. Da Slovac jugoslawischer Herkunft ist, mutmaßen die Ermittler bald, dass es sich um ein politisches Verbrechen handelt, denn Serben, Kroaten, Muslime, sie alle hätten Gründe, dem streitbaren Dichter zu Leibe zu rücken. Da der Polizei die Sache ob politischer Interventionen und journalistischen Drucks zu heiß ist, überträgt sie den Fall Spürnase Henry Drake, der sich gemeinsam mit der von ihm angebeteten Andrina aufmacht, das kriminalistische Rätsel zu lösen. Zwischen Slibowitz und Cevapcici versucht Drake, britische Contenance zu bewahren, denn nur zu schnell erwächst aus einer kalten Spur heiße Action.
Goodbye
Inspektor Bronsteins Abschied
Wien 1955. Ein eiskalter Jännerabend. In der Schwarzenberg-Allee liegt eine Leiche. Und der Tote ist nicht irgendwer, sondern ein hochrangiger Polizeioffizier, der im Verhältnis der alliierten Besatzungsmächte eine besondere Rolle spielte. Schnell wird klar, dass der Fall – so kurz vor dem lange erhofften Abschluss des Staatsvertrags – mehr als heikel ist. Die Exekutive will sich die Finger nicht verbrennen und untersagt dem zuständigen Beamten jedwede Ermittlung. Der aber wendet sich vertrauensvoll an den pensionierten Polizeioberst David Bronstein, dem im Ruhestand ohnehin schon viel zu langweilig war. Wie in seinen besten Tagen begibt er sich auf Mörderjagd und sticht dabei in ein wahres Wespennest aus Spionen, Schmugglern und anderen zwielichtigen Figuren. Dabei freilich erhält er von unerwarteter Seite Hilfe.
Charascho
Inspektor Bronstein kehrt zurück
Wien 1945. Die Rote Armee kämpft in zerbombten Straßen den letzten Widerstand fanatischer Nazis nieder. Der ehemalige Polizeioberst David Bronstein, dem es gelang, den Krieg in Frankreich zu überleben, schließt sich derweilen einem tschechischen Heimkehrer-Treck an, um auf diese Weise über die Tschechoslowakei nach Wien zu gelangen. Endlich dort angekommen, besinnt er sich wieder seines ureigensten Metiers und begibt sich ohne Umschweife auf Verbrecherjagd, denn Verbrecher gibt es nach sieben Jahren Nationalsozialismus mehr als genug. Und die gehen, bloß um unerkannt entkommen zu können, auch im neuen Österreich über Leichen. Wieder einmal beginnt für Bronstein ein Wettlauf gegen die Zeit. Nach seinem Ausflug in die Gegenwart mit „Der Fluch der Sirte“ kehrt Pittler zu seiner erfolgreichen Kultfigur David Bronstein zurück. Auch im neuen Band legt er seinen Finger wieder in die Wunden österreichischer Zeitgeschichte. Dennoch kommt der Wiener Schmäh – wie üblich – nicht zu kurz.
Wiener Bagage
14 Wiener Kriminalgeschichten
Wien, die Stadt von Stephansdom, Hofburg und Schloss Schönbrunn. Bei Pittler sind die Sehenswürdigkeiten der Donaumetropole Schauplatz kniffliger Kriminalfälle. Und die Leser sollten Pittlers Inspektor genau über die Schulter sehen - denn die Hälfte der 14 Geschichten ist wahr, die andere Hälfte erfunden. Bloß welche?
Der neue Pittler – ganz anders, doch genauso spannend! Wien im Hochsommer. Aus der Donau wird die Leiche eines Arabers gefischt. Bald stellt sich zweierlei heraus: Erstens, der Mann starb gewaltsam, zweitens, es handelt sich nicht um irgendeinen Gastarbeiter, sondern um eine Stütze des gestürzten Gaddafi-Regimes. Die Polizei beginnt mit den Ermittlungen, die schnell an Brisanz gewinnen, da die Liste derer, die mit dem Opfer Geschäfte machten, immer länger wird und in allerhöchste Kreise reicht. Vor allem ist da eine dubiose Stiftung, benannt nach dem Geburtsort des libyschen Revolutionsführers. Für Oberst Zedlnitzky und sein Team wird die Aufklärung des Falls zu einem Kampf gegen die Zeit, denn das Sterben geht munter weiter.
Wien, Sommer 1934. Am Judenplatz wird ein Fabrikant bestialisch ermordet. Polizeioberst Bronstein - wie das Opfer jüdischer Abkunft - soll Licht in die Angelegenheit bringen. Zu einer Zeit, da in Deutschland schon die Nazis herrschen, drängt sich auch in diesem Fall der Verdacht auf, die braunen Horden hätten den Mann auf dem Gewissen, und nur allzu schnell muss Bronstein merken, dass ihn seine Polizeimarke nicht länger schützt. Der Jäger sieht sich plötzlich in der Rolle des Gejagten, ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Und vor dem Hintergrund der polizeilichen Ermittlungen steuert Österreich auf einen Naziputsch zu. Pittler bettet einen spannenden Kriminalfall mit einem äußerst menschlichen Polizisten in die realen historischen Ereignisse jener Tage ein, die er durch authentische Zeitungsberichte zu neuem Leben erweckt. Der wirkungsvolle Wechsel zwischen fiktivem Mordfall und historischen Nazi-Umtrieben reißt den Leser förmlich.
Wien, November 1918. Der Erste Weltkrieg neigt sich dem Ende zu, die Monarchie zerfällt, und Major David Bronstein ist mit dem Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung konfrontiert. Während er in einem Mordfall an einer Modistin ermittelt, weiß er nicht mehr, wer jetzt sein Vorgesetzter ist: der kaiserliche oder der republikanische Polizeichef. Und während in den oberen Etagen offen um Kompetenzen gerungen wird, nehmen manche Bürger das Gesetz einfach selbst in die Hand. Bronstein hat alle Hände voll zu tun, um wenigstens in seinem Bereich die Übersicht zu bewahren. Was ihm umso schwerer fällt, als er sich Hals über Kopf verliebt.
In einer Vorstadtwohnung hängt ein junger Generalstabsoffizier vom Kronleuchter. Der zuständige Polizist, David Bronstein, mag nicht so recht an einen Selbstmord glauben. Als er wenig später die Tochter eines Finanzbarons aus einer misslichen Lage befreit, nutzt dieser seine Verbindungen, um Bronstein einen Posten in der Mordkommission zuzuschanzen. Und das Fräulein Tochter findet Gefallen an dem jungen Kommissar. Bronsteins Ermittlungen bringen schon bald pikante Details ans Licht, die nicht allen Beteiligten genehm sind. Und auch seine neue Herzdame fühlt sich vernachlässigt. Muss Bronstein zwischen Pflicht und Liebe wählen? Wie wird seine Entscheidung ausfallen? Mit „Tinnef“ legt Andreas Pittler den vierten Band seiner Kriminalsaga vor, mit der er die Geschichte Österreichs vom Vorabend des Ersten Weltkriegs bis zum Ende der Ersten Republik ebenso mitreißend wie spannend aufrollt.
Fulminantes Finale der Bronstein-Saga (5. Band)! Wien im März 1938. Die Nazis greifen nach Österreich, und das wankende Regime des Bundeskanzlers Schuschnigg sucht in einer eilig anberaumten Volksabstimmung über die Unabhängigkeit des Landes seine Rettung. Just da wird Oberst David Bronstein zu einem Tatort gerufen, an dem eine Nazigröße unsanft vom Leben zum Tode befördert wurde. Und während Bronstein versucht, die Morde aufzuklären, mehren sich die Zeichen für einen „Anschluss“ Österreichs an das Dritte Reich. Für Bronstein ein doppelter Kampf gegen die Zeit … Mit „Zores“ liefert Pittler das Finale seiner „Bronstein-Pentalogie“ ab: Stimmungs- und nuancenreich schildert er die letzten Stunden Österreichs und lässt dabei noch einmal die Protagonisten seiner Saga um die Erste Republik auftreten.
Karl Lueger
- 95 stránek
- 4 hodiny čtení
Band V widmet sich einem der populärsten, aber auch umstrittensten Bürgermeister Wiens - Karl Lueger. Seine Amtszeit ging mit dem Wachstum der Stadt zu einer Zwei-Millionen-Metropole einher, aus dem sich große Herausforderungen für die Stadtverwaltung ergaben. Aus bescheidenen Verhältnissen stammend, arbeitete sich Karl Lueger, mit großem politischen Talent ausgestattet, an die Spitze der Stadt hoch. Dabei schreckte er vor Populismus, Demagogie und dem Schüren von Ressentiments nicht zurück. MIt der Gründung einer neuen politischen Partei, die unter dem Namen „Christlichsoziale“ bekannt wurde, schuf Lueger zudem die Basis für eine der beiden österreichischen Großparteien des 20. Jahrhunderts.
Karl Seitz
- 95 stránek
- 4 hodiny čtení
Band IV widmet sich dem zweiten Wiener Bürgermeister in der Ersten Republik - Karl Seitz. Seine politische Laufbahn im jungen Österreich begann er als ihr Staatsoberhaupt. Als Höhepunkt seiner Karriere betrachtete er stets seine Amtszeit als Wiener Bürgermeister, in dessen Zuge die Stadt ein völlig neues Gesicht bekam und für ihre sozialen Leistungen schon damals in der ganzen Welt berühmt wurde.
Der Polizeibeamte David Bronstein muss weisungsgemäß bei der Ausschaltung des Österreichischen Nationalrats 1933 zugegen sein. Er spürt, dass hier etwas zerbricht, und fragt sich unwillkürlich, wie es überhaupt so weit kommen konnte, liegt doch die Aufbruchstimmung nach dem Ersten Weltkrieg noch gar nicht so lange zurück … In 14 Geschichten ermittelt der jüdischstämmige David Bronstein von der Wiener Mordkommission in realen Verbrechen aus der Zeit der ersten Österreichischen Republik von 1919 bis 1933.
Cajetan Felder
- 95 stránek
- 4 hodiny čtení
Band 3 widmet sich einem der bedeutendsten Wiener Bürgermeister im 19. Jahrhundert - Cajetan Felder. Die Donauregulierung, die erste Wiener Hochquellwasserleitung, imposante Bauten an der Wiener Ringstraße wie das Rathaus oder der Zentralfriedhof sind einige der Errungenschaften, die während seiner Amtszeit entstanden und bis in die Gegenwart das Stadtbild prägen.
Theodor Körner
- 95 stránek
- 4 hodiny čtení
Band 2 unserer Edition widmet sich dem ersten Bürgermeister Wiens nach dem Zweiten Weltkrieg und späteren Bundespräsidenten - Theodor Körner. Ein Mann zur richtigen Zeit am richtigen Ort, ob im Ersten Weltkrieg, im neuen Österreich, aber besonders nach der Befreiung 1945. Ein Mann der Tat, der sich für jede Bürgerin und jeden Bürger seiner Stadt Zeit und ihre Sorgen ernst genommen hat. Dank Theodor Körner konnte Wien die Herausforderungen der ersten Nachkriegsjahre schneller überwinden und mit Zuversicht in die Zukunft blicken.
Band I widmet sich dem ersten sozialdemokratischen Bürgermeister und ersten Landeshauptmann von Wien – Jakob Reumann. Sein Engagement für die sozialdemokratische Idee Ende des 19. Jahrhunderts beeinflusste Reumanns Visionen, wie sich die Bundeshauptstadt der neuen Republik Österreich entwickeln sollte. Nach den ersten freien Wahlen 1919 legte er mit Weggefährten wie Hugo Breitner, Otto Glöckel oder Julius Tandler den Grundstein für ein neues Gesundheits- und Bildungswesen sowie vor allem für den öffentlichen Wohnbau, der damals wie auch heute beispiellos ist.
Das Buch präsentiert 30 Rebellen aus fast 1000 Jahren, die für ihre Ideale kämpften. Es umfasst verschiedene Epochen, von den Bauernkriegen des Mittelalters bis zu bürgerlichen Revolutionären und Kämpfern gegen den Kapitalismus.
Das Bruno-Kreisky-Album
- 112 stránek
- 4 hodiny čtení
Kein Politiker hat die Geschichte von Österreichs Zweiter Republik so geprägt wie Bruno Kreisky. Keiner stand so lange einer Partei vor, keiner war länger Bundeskanzler. Keiner erzielte jemals ein besseres Wahlergebnis auf Bundesebene. Keiner reformierte Österreich so umfassend und nachhaltig. Die Liste der Superlative, die sich zu Bruno Kreisky finden lässt, ist lang. Denn Bruno Kreisky war in den 1970er Jahren nicht nur Österreichs „Sonnenkönig“, seine Stimme hatte auch international Gewicht. Mit Willy Brandt und Olof Palme zählte er zum Dreigestirn des „sozialdemokratischen Jahrzehnts“, und Staatsmänner von den USA bis zur Sowjetunion hörten auf seinen Rat. Bis zuletzt engagierte sich Kreisky für Frieden und Wohlstand. Der Weltbürger, der Reformer, der Vermittler Bruno Kreisky wurde vor 100 Jahren, am 22. Jänner 1911, geboren. Dieser runde Geburtstag bietet Andreas Pittler, der bereits vor Jahren eine Bruno-Kreisky-Biographie herausgegeben hat, einen willkommenen Anlass, sich seiner Person und seiner Taten zu erinnern, aber auch einen Blick auf den Privatmann Kreisky zu werfen. Dieses Album mit großteils bisher unveröffentlichten Fotografien aus Privatbesitz zeichnet Bruno Kreiskys Weg vom Sohn einer großbürgerlichen Familie in der Donaumonarchie über die bitteren Jahre in Gefängnissen und im Exil bis hin zur „Ära Kreisky“.
Wien, Juli 1927. Oberstleutnant Bronstein von der Wiener Polizei muss den Mord an einem als geizig und menschen-verachtend verrufenen Gemischtwarenhändler aufklären. Im Zuge seiner Ermittlungen wirken ihm die verschiedenen Verdächtigen alsbald wesentlich sympathischer als das Opfer. Nebenher verfolgt Bronstein den Prozess um die Mörder von Schattendorf, eine Gruppe Rechtsradikaler, die kurz zuvor einen Invaliden und ein Kind ermordet hatten. Als diese Mörder gegen jedes Rechtsempfinden freigesprochen werden, eskaliert die Lage im sommerlichen Wien, und Bronstein findet sich plötzlich mitten im dramatischen Geschehen wieder. Mit „Ezzes“ legt Andreas Pittler nach „Tacheles“ den zweiten Band einer Kriminalserie vor, mit der die Geschichte der Ersten Republik ebenso spannend wie lebendig aufgerollt wird.
100. Geburtstag von Samuel Beckett am 13. April 2006 Sein Leben sei fade und uninteressant, sagte Samuel Beckett einmal, und er erklärte auch, die Literaturprofessoren wüssten mehr darüber als er. Und als Deirdre Bair ihn 1971 mit dem Ansinnen konfrontierte, eine Biografie über ihn schreiben zu wollen, da meinte er nur, nun werde er »als der Scharlatan entlarvt, der ich bin«. Selbst wenn man ihm einen Moment lang Glauben schenken und annehmen wollte, sein Leben sei wirklich uninteressant, so muss man gleichzeitig feststellen, sein Werk ist es nicht. Doch auch sein Leben verlief alles andere als langweilig.
Mit Beiträgen von: Schalom Alejchem/ Ivo Andric/ Maria Chmelik/ Jakub Deml/ Lady Elizabeth Easlake/ Mihail Eminescu/ Istvá Eörsi/ Wsjewolod Garschin/ Daniil Granin/ Jaroslav Hašek/ Drago Jancar/ Joze Javoršek/ Lajos Kassák/ Dimitar Korudciev/ Michail Kosyrew/ Gyula Krudy/ Sigismund Krzyzanowski/ Cvetka Lipuš/ Edward Limonow/ Robert Michl/ Slavko Mihalic/ Czeslaw Milosz/ Slowomir Mrozek/ Gellu Naum/ Jan Neruda/ J. Chr. Petri/ Ali Podrimja/ Róbert Reiter/ Michail Saltykow-Schtschedrin/ Azem Shkreli/ Abdullah Sidran/ Jan Skácel/ Emil Szittya/ Deszö Tondori/ Dominik Tatarka/ Viktorija Torkarjewa/ Jani Virk/ Prezihov Voranc/ Lojze Wieser/ Wladimir Woinowitsch/ Adam Zielinski/
Der Sündenbock. Roman
- 206 stránek
- 8 hodin čtení
Henry Drake, ein Privatdetektiv, träumt davon, wie Hercule Poirot zu sein, doch oft bleibt er hinter seinen Erwartungen zurück. Nach einem erfolgreichen Fall sucht er Ruhe in seiner Heimat, wird jedoch von den britischen Behörden in eine heikle Mission nach Belfast geschickt, um ein Attentat zu verhindern.
Alfred Gusenbauer
- 251 stránek
- 9 hodin čtení
Mit Alfred Gusenbauer, der die sozialistische Bewegung fast von Kindesbeinen an kennt, hat die SPÖ einen Mann zum Parteiobmann gekürt, der ihr die Chance zur Erneuerung bietet - und sich damit auch als Chance für Österreich erweisen könnte
Von Ötzi bis Big Bruno
- 206 stránek
- 8 hodin čtení
Heyne Filmbibliothek - 262: Rowan Atkinson, "Mr. Bean"
- 279 stránek
- 10 hodin čtení
Andreas Pittler Orig.-Ausg. 1998 279 S. Taschenbuch Heyne,
Dublin
- 260 stránek
- 10 hodin čtení
Monty Python
- 255 stránek
- 9 hodin čtení
Eines Abends vor Troja
- 111 stránek
- 4 hodiny čtení














































