In der Fortsetzung von äDie Rabenfrauä erwartet den Leser nun der Kampf von Raghna um das Überleben ihrer alten Muttergöttin. Die Erdverbundenheit ihrer Sippe und das Wissen der Glockenbecherleute, dass sie von ihrem Priester Caidan erhielt, helfen ihr dabei.
Vor 11.500 Jahren mitten in Deutschland: Ravan, die junge Vogelfrau der Eschenleute, kämpft gegen den Schamanen Godain, der die Macht der Großen Mutter nicht anerkennt. Sie verstößt ihn aus dem Stamm, obwohl sie ihn liebt. Plötzlich bebt die Erde, eine Katastrophe kündigt sich an. Nur gemeinsam können Ravan und Godain ihr Volk retten. Eine große Liebesgeschichte, packend und historisch genau erzählt. In den Wäldern nördlich des Mains: Das junge Mädchen Ravan wird von den Alten Müttern zur Vogelfrau geweiht, dazu bestimmt, die spirituelle Führerin ihres Stammes zu werden. Eine ehrenvolle Aufgabe, doch schon bald quälen Ravan beängstigende Visionen: Ein entsetzlicher Vulkanausbruch steht bevor und wird alles Leben auslöschen! Wie kann sie die Eschenleute vor den entfesselten Naturgewalten retten? Godain, der Schamane des Stammes und ihr heimlicher Geliebter, verweigert ihr die Unterstützung. Ihm ist es wichtiger, dass die Männer sich endlich gegen die sanfte Herrschaft der Frauen auflehnen. Die Spannungen in der Sippe erreichen einen dramatischen Höhepunkt - doch dann setzt der Feuersturm ein, und es geht nur noch ums Überleben. Unter der Führung von Ravan und Godain verlassen die Eschenleute ihr Siedlungsgebiet und suchen dem Inferno zu entkommen... Ein Steinzeitroman, der historische Detailtreue mit einer packenden Liebesgeschichte verknüpft.
Krisen, beruflicher oder privater Art − der Verlust des Arbeitsplatzes, das Ende einer Beziehung, eine Krankheit − sind oft Auslöser, das bisherige Leben zu überdenken und befreiende Perspektiven zu entwickeln. Inspiriert von den Lehren des Buddhismus hat Regine Leisner ein Fünf-Punkte-Programm zu einem kreativen Umgang mit Krisen entwickelt. Sie bietet eine Fülle von Anregungen und Übungen, die Mut machen, unsere nächsten Krisen nicht nur zu überstehen, sondern sie für uns zu nutzen und aus einer neuen Gelassenheit heraus, persönlich zu wachsen und zu reifen.