Knihobot

Kurt Stadelmann

    In 28 Minuten von London nach Kalkutta
    Von mir ist nicht viel zu berichten
    Wunschwelten
    «Sehr geehrter Herr! Schwer erstaunt über diese Zeilen ...»
    • Von mir ist nicht viel zu berichten

      Der Briefwechsel zwischen Cäsar von Arx und Otto Oberholzer (1941–1949)

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      1941 setzte sich ein junger Student mit dem Schweizer Dramatiker Casar von Arx in Verbindung, um ein Buch auszuleihen. Aus diesem zufalligen, geschaftsmassigen Briefkontakt zweier Unbekannter entwickelte sich eine von gegenseitiger Wertschatzung gepragte Freundschaft, die vor allem durch Briefe aufrechterhalten wurde. Kern des Briefwechsels zwischen Otto Oberholzer und Casar von Arx bildet das Interesse an der kritischen Auseinandersetzung mit Literatur, insbesondere mit dramatischer Literatur. So werden in den Briefen die Stimmungen und Stromungen des geistigen und literarischen Lebens der Deutschschweiz in den Jahren von 1943 bis 1949 eingefangen. Dieser Briefwechsel bietet einen aufschlussreichen Einblick in die letzten Lebensjahre des Schweizer Dramatikers Casar von Arx. Die Edition rundet die bisher herausgegebenen drei Briefwechsel, die Briefe an den Vater, den Briefwechsel mit Bundesrat Philipp Etter und den Briefwechsel mit seinem alteren Freund Walter Richard Ammann, dem langjahrigen Chefredaktor des Oltner Tagblatts, ab. Sie stellt gleichzeitig eine Erganzung des im Jahr 2008 herausgegebenen letzten Bands der Werkausgabe von Casar von Arx dar. Das Buch enthalt zusatzlich eine Tonaufnahme auf das Interview zwischen Casar von Arx und W. Hausmann, am Vorabend der Urauffuhrung von "Land ohne Himmel" am Schauspielhaus Zurich, vom 11. Februar 1944.

      Von mir ist nicht viel zu berichten2010
    • Wunschwelten

      Geschichten und Visionen zu Kommunikation und Technik

      Das Berner Museum für Kommunikation hat ein unkonventionelles Buch herausgegeben, das randvoll angefüllt ist mit Bildern und Geschichten aus den menschlichen Technikträumen. Ein listiger Quer-Schnitt unterteilt den grossformatigen Band in zwei beliebig aufzublätternde Teil-Bücher; oben kann man sich durch die entsprechenden Stationen und Bilder blättern, unten finden sich drei längere Essays zur Technikgeschichte. Das ergibt mitunter skurrile Schnitte durch die Zeit (Quelle: Verlagsinformation)

      Wunschwelten2000