Chronik des 20. Jahrhunderts
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Runde Geburtstage sind immer ein ganz besonderer Anlass zum Schenken. Für alle, die auf der Suche nach einem individuellen Stück Zeitgeschichte sind, sind die Chronik Jubiläumsbände genau das Richtige: Was geschah im Geburtsjahr des Jubilars? Welche politischen Entscheidungen bewegten die Menschen? Wer setzte sportliche Glanzlichter? Zusätzlich erhält jeder Käufer einen Freicode für eine personalisierte vierseitige Geburtstagschronik als PDF-Download, die er ausdrucken und dem Titel beilegen kann. Der Kunde muss nur den Geburtstag und den Namen des Beschenkten eingeben.
Eine einmalige Mischung aus Geschichtswerk und historischem Atlas Das von internationalen Historikern und Kartographen entwickelte Werk ermöglicht eine einzigartige Sicht auf die Entwicklung von Völkern und Kulturen auf allen Kontinenten – von der Urgeschichte bis zur Gegenwart. Die Darstellung der historischen Ereignisse erfolgt auf ca. 200 in modernster Digitaltechnik erstellten großformatigen Karten. Informative Texte stellen den Zusammenhang zwischen den kartographischen Informationen und dem geschichtlichen Hintergrund her und werden von zahlreichen Fotos und Abbildungen illustriert. Spannende Essays beleuchten verschiedene Aspekte rund um die Themen Kartographie und Geographie.
Ein Blick zurück: Von der Stunde Null über den Fall der Mauer bis zum Leben im wiedervereinten Deutschland
Vom Urknall zu den ersten Lebensformen
Von den nur mit den Methoden der Naturwissenschaften fassbaren Anfängen der Erde und des Lebens (Bände 1, 2) bis zum Ende des 1. Halbjahres 2008 (Band 20, mit Band 2-19 in dieser Nr.) reicht der zeitliche Rahmen dieses ausweislich des Impressums unter Beratung von 6 Fachwissenschaftlern entstandenen Werkes. Seine Gestaltung orientiert sich an den anderen Produkten des Verlages, doch wirkt das Layout übersichtlicher als in der zum Vergleich vorliegenden "Chronik des 20. Jahrhunderts" (hier zuletzt BA 12/99). Einem einführenden, interpretierenden "Überblick" folgt jeweils in chronologischer Abfolge die Beschreibung des historischen Geschehens. Die einfach zu lesende Textinformation der Einzelkapitel wird mithilfe von Fotos und Karten veranschaulicht. Einzelthemen werden in farbig unterlegten "Fokus"--Kapiteln vertieft. Jeder Band enthält ein Glossar, ab Band 3 auch einen Abschnitt mit Kurzbiografien und ist jeweils durch ein Register erschlossen, was die gezielte Nutzung einzelner Bände erleichtert. Damit lässt sich breite Einsetzbarkeit, auch in Schulbibliotheken, feststellen. (2 A, S)
Industrialisierung und nationaler Aufbruch: 1849 - 1871
Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg: [1933 - 1945]
1973-1989
Vom Kalten Krieg zur Koexistenz: 1961 - 1973
Die große Chronik-Weltgeschichte Bd. 4.Ab 1000 v. Chr. breiteten sich die Kelten in Mittel- und Westeuropa aus, doch die Wiege des europäischen Abendlandes stand in Griechenland. Knapp 600 Jahre lang bestimmten erst Stadtstaaten wie Athen und Sparta, später dann die Makedonier die Geschichte des Mittelmeerraums. Mit der römischen Republik kündigte sich bereits die kommende Großmacht an. Literatur und Theatererblühten, Kunst, Medizin, Mathematik und Philosophie der Antike wirken bis heute nach.Epochal war auch die wirtschaftliche Entwicklung: Eisen war das Metall der Zeit: Es diente nicht mehr zur alleinigen Herstellung von Waffen und Werkzeug, es kurbelte den Handel an, der auch zu einem kulturellen Austausch zwischen Ost und West führte und Städte zu Wirtschaftszentren werden ließ.
Homo sapiens und frühe Hochkulturen: [von 40000 bis 1000 v. Chr.]. Bd. 3
Blüte und Herbst des Mittelalters: 1204 - 1492
Wie stark Europa mit der übrigen Welt zu dieser Zeit schon verwoben war, zeigte die schnelle Ausbreitung der Pest über Handelswege im 14. Jahrhundert. Trotz Pestepidemie und Kriegsgräuel kannte die vermeintlich sofinstere Epoche keine Stagnation: Der Aufstieg der Städte und die Gründung von Universitäten haben in diesem Zeitraum ihre Wurzeln und wirken weit bis in unsere Zeit hinein.Mit dem Abendländischen Schisma, der Existenz rivalisierender Päpstein Avignon und Rom, und dem Hundertjährigen Krieg war Europa ganz mit sich selbst beschäftigt. So war es ein Schock, als den Osmanen 1453 nach über 1000-jährigem Bestehen Konstantinopel, die Hauptstadt des byzantinischen Reiches, in die Hände fiel: Die letzte christliche Bastion gegen das Vordringendes Islam im Osten war gefallen. Eine Folge war die Niederlassung byzantinischer Gelehrter in Italien, deren intellektuelle Aufgeschlossenheit Einzug in das europäische Geistesleben hielt und Renaissance und Humanismus den Weg ebnete.
Vom Niedergang Roms zum Zeitalter der Karolinger: [313 - 800]
Orient und Okzident im Aufbruch: [800 - 1204]
Von 292 Mio. bis 40000
Blüte und Krise des Römischen Kaiserreichs: 27 v. Chr. - 313