Goethe und Malta
Rekonstruktion eines unerfüllten Versprechens






Rekonstruktion eines unerfüllten Versprechens
Vielfältige Aufsätze zur Geschichte Augsburgs und Bayerisch-Schwabens, u. a. Walter Berschin: „Die sieben Säulen der Weisheit. Iohannes Faber Augustanus († 1530) und seine Magdalenenkirche“, Gabriele Victoria Schaffner: „Die Seelgeräte Gilg Schneiders. Eine mittelalterliche Stiftung Augsburgs und ihr Wandel bis in die Neuzeit“ oder Eberhard Pfeuffer: „Der Lech in der Kunst“
Johann Joseph Gaßner und Ferdinand Sterzinger
Der Zauber Mallorcas nimmt Reisende für sich ein: Doch die sonnige Insel hat mehr zu bieten als Strände und Städtchen. Sie blickt auf eine jahrtausendelange Geschichte zurück, war Kreuzungspunkt der Kulturen aus dem östlichen und westlichen Mittelmeer. Thomas Freller erzählt von steinzeitlichen Wachtürmen, phönizischen Händlern und römischen Eroberern, von arabischen Kaufleuten und Korsaren, katalanischen Fürsten und kastilischen Königen. Er verfolgt die Geschichte Mallorcas bis in die Neuzeit und hilft, die Insel ganz neu zu entdecken und zu verstehen.
Bis zu den Höhlenmalereien der frühesten Menschen reicht die Geschichte der Iberi-schen Halbinsel zurück. Zwischen Afrika und Europa, Mittelmeer und Atlantik lag und liegt die Halbinsel im Schnittpunkt verschiedener Einflüsse und Kulturen, war selbst Mittelpunkt von weit ausstrahlenden Weltreichen. Iberer, Römer, Kelten, Westgoten, Araber, Berber, Indios, Santiago-Pilger, Franzosen - sie alle haben ihren Teil zur unglaublichen kulturellen Vielfalt Spaniens und Portugals beigetragen, die sich heute in der sprachlichen und politischen Aufteilung des Landes von Galizien bis Katalonien widerspiegelt. Auf Schritt und Tritt ist die Geschichte heute noch in Spanien und Portugal anzutreffen, ohne sie lässt sich die Gegenwart der Iberischen Halbinsel nicht verstehen.
The urban, cultural and political profile of the Maltese islands is deeply marked by the presence for 268 years of the Knights of St John. The Order has left its mark decisively in the collective memory of the Maltese. Malta: The Order of St John gives a global picture of this multinational institutions in those crucial years when Grand Master L'Isle Adam moved the convent from Rhodes to Malta, when legendary Grand Master Valette withstood the Turkish assault in 1565, when Grand Masters Wignacourt, Cotoner and Carafa turned Malta into a centre of Mediterraean corsairing and Grand Masters Vilhena and Pinto tried to imitate the Central European absolutist princes. It all came to a sudden - but not unexpected - end in 1798 when Grand Master Hompesch handed over Malta to the rising star on the European horizon, Napoleon. The various diplomatic attempts of the knights to regain their island all failed. The book also provides the reader with an overview of the most important monuments connected with the knights on Malta and Gozo.
THE PALACES OF THE GRAND MASTERS IN MALTA gives an overview of the history of the three main palaces of the grand masters of the Order of St John in Malta: the Magistral Palace in Valletta, Verdala Palace and Buskett Gardens in the vicinity of Rabat, and San Anton Palace and Gardens at Attard. It serves as an introduction to some of the most prestigious architectural and artistic gems of the island. The history and development of the palaces of the grand masters reflect the history of art and architecture in Malta, from mannerism to baroque to early modern. Their genesis and development was connected with some of the greatest names of architects and artists who worked on the island.
Versklavt in den Gefängnissen nordafrikanischer Beys, als Freiwilliger auf christlichen Korsarenschiffen türkische Handelssegler jagend, die faszinierenden Metropolen des Orients – Istanbul, Damaskus, Kairo oder Smyrna – durchstreifend oder die Flagge Brandenburgs an der westafrikanischen Goldküste hissend. Überall, wo Abenteuer und Exotik zu vermuten war, zog es Mitglieder deutscher Adelsgeschlechter der Frühen Neuzeit hin, um sich in entfernten und exotischen Ländern einen Namen zu machen. Thomas Freller präsentiert eine Galerie der farbigsten und schillerndsten Vertreter und Vertreterinnen dieser Reisenden und bietet gleichzeitig eine Geschichte der sogenannten „Kavalierstour“ vom Spätmittelalter bis ins 19. Jahrhundert.
Es klingt wie ein Roman: Lady Emma Hamilton, Frau des englischen Botschafters und Geliebte von Admiral Nelson, war vom Dienstmädchen und aus dem Bordell in diese Stellung aufgestiegen. Schon zu ihren Lebzeiten umrankten sie zahlreiche Legenden, ließ sie sich in immer neuen Verkleidungen darstellen. War sie eine ungebildete, geldgierige Kurtisane oder ein unverdorbenes Naturkind, Muse oder dunkler Engel ihrer Liebhaber? Unter den vielstimmigen Zeugnissen sucht diese Biographie nach der wahren Emma Hamilton.