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Alles kann ein Herz ertragen

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Elisabeth, ein fünfzehnjähriges, unbeschwert-fröhliches Mädchen, reist im Frühjahr 1912 mit der Familie ihres Onkels nach Russland. „Es ist ein wunderbares Land“, schreibt sie in ihrem ersten Brief – nicht ahnend, dass sie ihre Heimat erst nach 55 Jahren wiedersehen sollte. Sie wird ein Opfer der politischen Umwälzungen in Russland und verbringt mehr als dreißig Jahre in sibirischer Verbannung. „Alles kann ein Herz ertragen“ ist nicht nur ein spannend geschriebener biografischer Roman, das Buch beleuchtet auch eindrücklich ein Stück europäischer Zeitgeschichte. Die Autorin Charlotte Hofmann-Hege schreibt zur Entstehungsgeschichte des Buchs: „Nach dem Tod meiner Cousine Elisabeth Thiessen wurde ich gebeten, ihr außergewöhnliches Schicksal festzuhalten. Ich erhielt eine Schachtel voll vergilbter Briefe und Notizbücher mit tagebuchartigen Einträgen. Je mehr ich mich mit diesem Leben befasste, desto betroffener machte es mich, denn ich entdeckte, dass es stellvertretend für viele Millionen Menschen stand.“

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Alles kann ein Herz ertragen, Charlotte Hofmann Hege

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2000
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Jazyk
německy
Vydavatel
Brunnen
Rok vydání
2000
Vazba
měkká
Počet stran
185
ISBN10
3765539635
ISBN13
9783765539633
Série
Hodnocení
4,15 z 5
Anotace
Elisabeth, ein fünfzehnjähriges, unbeschwert-fröhliches Mädchen, reist im Frühjahr 1912 mit der Familie ihres Onkels nach Russland. „Es ist ein wunderbares Land“, schreibt sie in ihrem ersten Brief – nicht ahnend, dass sie ihre Heimat erst nach 55 Jahren wiedersehen sollte. Sie wird ein Opfer der politischen Umwälzungen in Russland und verbringt mehr als dreißig Jahre in sibirischer Verbannung. „Alles kann ein Herz ertragen“ ist nicht nur ein spannend geschriebener biografischer Roman, das Buch beleuchtet auch eindrücklich ein Stück europäischer Zeitgeschichte. Die Autorin Charlotte Hofmann-Hege schreibt zur Entstehungsgeschichte des Buchs: „Nach dem Tod meiner Cousine Elisabeth Thiessen wurde ich gebeten, ihr außergewöhnliches Schicksal festzuhalten. Ich erhielt eine Schachtel voll vergilbter Briefe und Notizbücher mit tagebuchartigen Einträgen. Je mehr ich mich mit diesem Leben befasste, desto betroffener machte es mich, denn ich entdeckte, dass es stellvertretend für viele Millionen Menschen stand.“