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Fast zwanzig Jahre ist es her, seit Waris Dirie ihre Familie bei ihrer Flucht aus Somalia zurücklassen musste. Und immer war sie im Ungewissen, ob die Eltern und Geschwister in dem von Krieg und Hunger gepeinigten Land noch lebten oder nicht. Ausgelöst durch eine persönliche Krise, fasst Waris Dirie eines Tages den Entschluss, nach Somalia zurückzukehren, um sich selbst, ihre Familie, ihr Volk und ihr Land neu zu entdecken. Das Wiedersehen ist bewegend. Sie wird mit offenen Armen aufgenommen und genießt den so lange vermissten Familienzusammenhalt und das Gefühl der Geborgenheit. Doch nach all den Jahren im westlichen Ausland muss sie auch erkennen, dass sie nicht mehr in der Lage ist, sich den traditionellen Rollenvorstellungen so unterzuordnen, wie es von ihr erwartet wird. Sie spürt, dass sie in Somalia wohl nie mehr leben kann. Ihre Welt hat sich grundlegend und für immer verändert.
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Nomadentochter, Waris Dirie
- Jazyk
- Rok vydání
- 2002
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- (pevná)
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- Titul
- Nomadentochter
- Jazyk
- německy
- Autoři
- Waris Dirie
- Vydavatel
- Blanvalet
- Rok vydání
- 2002
- Vazba
- pevná
- ISBN10
- 3764501383
- ISBN13
- 9783764501389
- Série
- Květ pouště
- Štítky
- Naučná literatura, Skutečné příběhy, Životopisy, Rodina, Ženy, Autobiografie & Memoáry, Příběhy ze života, Společnost, Feminismus, Afrika, Touha, Osud, Vídeň, Úspěch, Chudoba, Podle skutečných událostí, Zvyky a obyčeje, Africká literatura, Pouště, Ženská práva, Modelky, Východní Afrika, Somálsko, Kočovníci, Ženská obřízka, Džibuti, Somálská literatura
- První vydání
- 2002
- Původní název
- Desert Dawn
- Hodnocení
- 3,9 z 5
- Anotace
- Fast zwanzig Jahre ist es her, seit Waris Dirie ihre Familie bei ihrer Flucht aus Somalia zurücklassen musste. Und immer war sie im Ungewissen, ob die Eltern und Geschwister in dem von Krieg und Hunger gepeinigten Land noch lebten oder nicht. Ausgelöst durch eine persönliche Krise, fasst Waris Dirie eines Tages den Entschluss, nach Somalia zurückzukehren, um sich selbst, ihre Familie, ihr Volk und ihr Land neu zu entdecken. Das Wiedersehen ist bewegend. Sie wird mit offenen Armen aufgenommen und genießt den so lange vermissten Familienzusammenhalt und das Gefühl der Geborgenheit. Doch nach all den Jahren im westlichen Ausland muss sie auch erkennen, dass sie nicht mehr in der Lage ist, sich den traditionellen Rollenvorstellungen so unterzuordnen, wie es von ihr erwartet wird. Sie spürt, dass sie in Somalia wohl nie mehr leben kann. Ihre Welt hat sich grundlegend und für immer verändert.











