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Die Sachsen des frühen Mittelalters

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Torsten Capelle stellt erstmals die spannende Geschichte der Sachsen, deren ursprüngliches Siedlungsgebiet in Nordwestdeutschland lag, in einer vielseitigen Gesamtschau dar. Beginnend mit der ersten Erwähnung bei Ptolemäus von Alexandria und endend mit der führenden Rolle sächsischer Großer als Könige und Kaiser vermittelt er auf der Basis einer Fülle historischer und vor allem archäologischer Quellen ein anschauliches Bild von der Lebenswelt eines der großen Stämme der germanischen Frühzeit. Thema sind nicht nur historische Ereignisse, z. B. die Völkerwanderung nach Britannien oder die Taten eines Widukind, sondern ebenso die wirtschaftlichen Grundlagen (Ackerbau, Viehzucht). Grabfunde und Bestattungsbräuche erlauben nicht nur Aufschlüsse über Kleidung und Waffenausrüstung, sondern bewahren auch Elemente geistig-religiöser Vorstellungen. Daneben gelingt es dem Verfasser, die durch Schifffahrt, Handel und Wirtschaftsverbindungen vermittelten kulturellen Einflüsse aufzuzeigen.

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Die Sachsen des frühen Mittelalters, Torsten Capelle

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Jazyk
německy
Rok vydání
2006
Vazba
měkká
Počet stran
160
ISBN10
3534200608
ISBN13
9783534200603
Série
Hodnocení
4 z 5
Anotace
Torsten Capelle stellt erstmals die spannende Geschichte der Sachsen, deren ursprüngliches Siedlungsgebiet in Nordwestdeutschland lag, in einer vielseitigen Gesamtschau dar. Beginnend mit der ersten Erwähnung bei Ptolemäus von Alexandria und endend mit der führenden Rolle sächsischer Großer als Könige und Kaiser vermittelt er auf der Basis einer Fülle historischer und vor allem archäologischer Quellen ein anschauliches Bild von der Lebenswelt eines der großen Stämme der germanischen Frühzeit. Thema sind nicht nur historische Ereignisse, z. B. die Völkerwanderung nach Britannien oder die Taten eines Widukind, sondern ebenso die wirtschaftlichen Grundlagen (Ackerbau, Viehzucht). Grabfunde und Bestattungsbräuche erlauben nicht nur Aufschlüsse über Kleidung und Waffenausrüstung, sondern bewahren auch Elemente geistig-religiöser Vorstellungen. Daneben gelingt es dem Verfasser, die durch Schifffahrt, Handel und Wirtschaftsverbindungen vermittelten kulturellen Einflüsse aufzuzeigen.