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Orthodoxie

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Chestertons zeitlose Erkundung der Grundlagen des christlichen Glaubens und seiner Pilgerreise zum Glauben ist ein Klassiker der religiösen Autobiografie. Für G.K. Chesterton führt die Orthodoxie in das Land der Romantik, des richtigen Handelns und der Revolution. In Orthodoxy erzählt er von seiner Pilgerreise durch die Lehren des Christentums, die im Apostolischen Glaubensbekenntnis dargelegt sind. Während die Wissenschaft versucht, alles in Begriffen von Berechnung und notwendigen Gesetzen zu erklären, plädiert Chesterton für die christlichen Lehren von Geheimnis und freiem Willen. Vernunft gehört für ihn dem Dichter, der die Romantik und das Drama dieser Überzeugungen akzeptiert, nicht dem Logiker, der dies nicht tut. Diese Vernunft ist nicht statisch und bedeutet nicht nur, die richtigen Lehren zu lernen, um dann in eine verfeinerte Meditation darüber zu verfallen. Chesterton weist einen solchen inaktiven Glauben als „die größte Katastrophe des neunzehnten Jahrhunderts“ zurück. Für ihn ist richtiges Denken ohne richtiges Handeln wertlos. In den Lehren von der Erbsünde und der Göttlichkeit Christi entdeckt er immer präsente Nährböden des Aufstands gegen die Tyranneien von Geld und Macht.

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Orthodoxie, Gilbert Keith Chesterton

Jazyk
Rok vydání
2001
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Jazyk
německy
Vydavatel
Eichborn
Rok vydání
2001
Vazba
pevná
Počet stran
303
ISBN10
3821847182
ISBN13
9783821847184
Série
První vydání
1908
Původní název
Orthodoxy, A personal philosophy
Hodnocení
4,5 z 5
Anotace
Chestertons zeitlose Erkundung der Grundlagen des christlichen Glaubens und seiner Pilgerreise zum Glauben ist ein Klassiker der religiösen Autobiografie. Für G.K. Chesterton führt die Orthodoxie in das Land der Romantik, des richtigen Handelns und der Revolution. In Orthodoxy erzählt er von seiner Pilgerreise durch die Lehren des Christentums, die im Apostolischen Glaubensbekenntnis dargelegt sind. Während die Wissenschaft versucht, alles in Begriffen von Berechnung und notwendigen Gesetzen zu erklären, plädiert Chesterton für die christlichen Lehren von Geheimnis und freiem Willen. Vernunft gehört für ihn dem Dichter, der die Romantik und das Drama dieser Überzeugungen akzeptiert, nicht dem Logiker, der dies nicht tut. Diese Vernunft ist nicht statisch und bedeutet nicht nur, die richtigen Lehren zu lernen, um dann in eine verfeinerte Meditation darüber zu verfallen. Chesterton weist einen solchen inaktiven Glauben als „die größte Katastrophe des neunzehnten Jahrhunderts“ zurück. Für ihn ist richtiges Denken ohne richtiges Handeln wertlos. In den Lehren von der Erbsünde und der Göttlichkeit Christi entdeckt er immer präsente Nährböden des Aufstands gegen die Tyranneien von Geld und Macht.