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Die dramatische Geschichte vom Untergang der „Wilhelm Gustloff“ im Januar 1945 und ihre Auswirkungen bis in die deutsche Gegenwart wird hier eindringlich erzählt. 1895 wird in Schwerin ein Mann geboren, der später als „Blutzeuge“ verehrt wird und dem das Schiff seinen Namen verdankt. Am 30. Januar 1945 wird das ehemalige Kraft-durch-Freude-Kreuzschiff, das Tausende von Flüchtlingen und Soldaten transportiert, von einem sowjetischen U-Boot torpediert. Schätzungen zufolge ertrinken dabei fünf- bis neuntausend Menschen in der eisigen Ostsee. Eine der Überlebenden ist die hochschwangere Tulla Pokriefke aus Danzig, die bereits in anderen Werken des Autors vorkommt. Ihr Sohn Paul, der in jener Nacht geboren wird, wird Journalist und Chronist dieser Geschichte. Eines Tages stößt er zufällig auf eine brisante Internetseite einer „Kameradschaft Schwerin“, die sein Interesse weckt und ihn auf eine Spurensuche führt. Dabei deckt er ein menschliches Drama auf, das bis in die Gegenwart reicht und auch seine eigene Familie betrifft. Diese Erzählung verbindet persönliche Schicksale mit einem bedeutenden historischen Ereignis und beleuchtet dessen weitreichende Folgen.
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- Titul
- Im Krebsgang
- Jazyk
- německy
- Autoři
- Günter Grass
- Vydavatel
- Steidl
- Série
- Štítky
- Beletrie, Historické téma, Historické romány, Klasika, Rodina, Německá literatura, Válečná próza, Války, Německo, Druhá světová válka, Škola, Novely, Lodě, Nacismus, Nobelova cena, Třetí říše (nacistické Německo), 1933-1945, Uprchlíci, Rok 1945, Ztroskotání, potopení lodě, Námořní katastrofy, Wilhelm Gustloff (loď)
- První vydání
- 2002
- Původní název
- Im Krebsgang
- Hodnocení
- 3,25 z 5
- Anotace
- Die dramatische Geschichte vom Untergang der „Wilhelm Gustloff“ im Januar 1945 und ihre Auswirkungen bis in die deutsche Gegenwart wird hier eindringlich erzählt. 1895 wird in Schwerin ein Mann geboren, der später als „Blutzeuge“ verehrt wird und dem das Schiff seinen Namen verdankt. Am 30. Januar 1945 wird das ehemalige Kraft-durch-Freude-Kreuzschiff, das Tausende von Flüchtlingen und Soldaten transportiert, von einem sowjetischen U-Boot torpediert. Schätzungen zufolge ertrinken dabei fünf- bis neuntausend Menschen in der eisigen Ostsee. Eine der Überlebenden ist die hochschwangere Tulla Pokriefke aus Danzig, die bereits in anderen Werken des Autors vorkommt. Ihr Sohn Paul, der in jener Nacht geboren wird, wird Journalist und Chronist dieser Geschichte. Eines Tages stößt er zufällig auf eine brisante Internetseite einer „Kameradschaft Schwerin“, die sein Interesse weckt und ihn auf eine Spurensuche führt. Dabei deckt er ein menschliches Drama auf, das bis in die Gegenwart reicht und auch seine eigene Familie betrifft. Diese Erzählung verbindet persönliche Schicksale mit einem bedeutenden historischen Ereignis und beleuchtet dessen weitreichende Folgen.











