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Liebe in Zeiten der Einsamkeit

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Warum gibt es Anziehung zwischen Frauen und Männern, warum verfehlen sie sich? Warum verlieben wir uns, warum gehen Beziehungen auseinander? Einfache Fragen, die zu einer komplexen Auseinandersetzung führen, weil sie schwierige Bereiche wie Weiblichkeit, Männlichkeit, Leidenschaft, Einsamkeit, Sex und Tod berühren – vielschichtige Phänomene, die zur menschlichen Existenz gehören. Kulturelle Einflüsse verändern die Strukturen der Mann-Frau-Beziehung, wie zum Beispiel der Zerfall von patriarchalisch-monotheistischen Autoritätsverhältnissen, und damit der Funktion des Vaters, oder (neue) perverse Über-Ichs: statt Lust einzuschränken, wird diese zum absoluten Gebot. Paul Verhaeghe verbindet diese Fragen mit einer breit angelegten Analyse „unserer Kultur“. Er verknüpft psychoanalytische Konzepte und Alltagspraxis und kommt damit näher an die Fragen des Lebens – und des Todes – heran, als es mit gängigen wissenschaftlichen Ansätzen oder allzu vereinfachenden Ratgebern möglich ist.

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Liebe in Zeiten der Einsamkeit, Paul Verhaeghe

Jazyk
Rok vydání
2004
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Doručení

Platební metody

3,5
Dobrá
171 Hodnocení

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Jazyk
německy
Rok vydání
2004
Počet stran
238
ISBN10
3851323106
ISBN13
9783851323108
Série
První vydání
2005
Původní název
Liefde in tijden van eenzaamheid
Hodnocení
3,45 z 5
Anotace
Warum gibt es Anziehung zwischen Frauen und Männern, warum verfehlen sie sich? Warum verlieben wir uns, warum gehen Beziehungen auseinander? Einfache Fragen, die zu einer komplexen Auseinandersetzung führen, weil sie schwierige Bereiche wie Weiblichkeit, Männlichkeit, Leidenschaft, Einsamkeit, Sex und Tod berühren – vielschichtige Phänomene, die zur menschlichen Existenz gehören. Kulturelle Einflüsse verändern die Strukturen der Mann-Frau-Beziehung, wie zum Beispiel der Zerfall von patriarchalisch-monotheistischen Autoritätsverhältnissen, und damit der Funktion des Vaters, oder (neue) perverse Über-Ichs: statt Lust einzuschränken, wird diese zum absoluten Gebot. Paul Verhaeghe verbindet diese Fragen mit einer breit angelegten Analyse „unserer Kultur“. Er verknüpft psychoanalytische Konzepte und Alltagspraxis und kommt damit näher an die Fragen des Lebens – und des Todes – heran, als es mit gängigen wissenschaftlichen Ansätzen oder allzu vereinfachenden Ratgebern möglich ist.