Knihobot

Gebrauchsanweisung für die Bretagne

Hodnocení knihy

Více o knize

Das Land am Ende der Welt, die Bretagne. Ort der Wallfahrten und »Hinkelsteine«, Heimat des Apfelkuchens und trutziger Burgen – hierher kehrt Jochen Schmidt immer wieder zurück und fördert manch Kurioses und Verblüffendes zutage.Die rau, felsig und winddurchtost. Hier haben die Kelten gelebt und die Gallier – weil es kein Römer je ausgehalten hätte. Behauptet Jochen Schmidt. Und er muss es wissen, denn er hat sich lange umgesehen, dort, wo die Artischocken herkommen, der Cidre und natürlich die Artussage. Aber trotz aller Drachen und Feen, die in dem keltischen Land zwischen Wind und Wald zu Hause sind, ist auch in der Bretagne die Zeit nicht stehen geblieben. Was sich geändert hat, welche Sprache dort heute wirklich gesprochen wird und warum alle Bretonen dickköpfig und katholisch sind – das verrät Schmidt auf kurzweilige Weise

Vydání

Nákup knihy

Gebrauchsanweisung für die Bretagne, Jochen Schmidt-Liebich

Jazyk
Rok vydání
2004
product-detail.submit-box.info.binding
(pevná)
Jakmile se objeví, pošleme e-mail.

Doručení

Platební metody

3,1
Dobrá
13 Hodnocení

Tady nám chybí tvá recenze.

Jazyk
německy
Vydavatel
Piper
Rok vydání
2004
Vazba
pevná
Počet stran
186
ISBN10
3492275273
ISBN13
9783492275279
Série
Hodnocení
3,1 z 5
Anotace
Das Land am Ende der Welt, die Bretagne. Ort der Wallfahrten und »Hinkelsteine«, Heimat des Apfelkuchens und trutziger Burgen – hierher kehrt Jochen Schmidt immer wieder zurück und fördert manch Kurioses und Verblüffendes zutage.Die rau, felsig und winddurchtost. Hier haben die Kelten gelebt und die Gallier – weil es kein Römer je ausgehalten hätte. Behauptet Jochen Schmidt. Und er muss es wissen, denn er hat sich lange umgesehen, dort, wo die Artischocken herkommen, der Cidre und natürlich die Artussage. Aber trotz aller Drachen und Feen, die in dem keltischen Land zwischen Wind und Wald zu Hause sind, ist auch in der Bretagne die Zeit nicht stehen geblieben. Was sich geändert hat, welche Sprache dort heute wirklich gesprochen wird und warum alle Bretonen dickköpfig und katholisch sind – das verrät Schmidt auf kurzweilige Weise