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Verführt, manipuliert, pervertiert

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Was läuft in unserer Gesellschaft, in den Familien, bei den einzelnen Menschen wirklich ab? Viele empfinden ein Unbehagen, dass etwas nicht stimmt. Die Ursachen sind oft erkannt, aber tabuisiert. Ist die gegenwärtige Situation nur die Dekadenz eines schlaff gewordenen Schlaraffenlandes? Nein. Kollektiverziehung wird trotz ihrer Misserfolge als Zukunftsmodell installiert, während Männer feministisch abgewertet und Frauen in neue Rollen gedrängt werden. Kindern werden Sex und Perversionen als Lebensziele nahegelegt, anstatt sie vor der Zerstörung ihrer Persönlichkeit zu schützen. Die Psychotherapeutin Christa Meves beleuchtet in ihrem neuesten Werk die Hintergründe dieser Irrlehren und bietet konstruktive Vorschläge an. Sie analysiert das gängige Bild von Mann, Frau, Familie, Jugend und Erziehung und zeigt die Ursachen der Fehlentwicklungen auf. Ihre Prognosen von vor über 30 Jahren bestätigen sich. Die Autorin verdeutlicht die Folgen, indem sie die Ursachen aufdeckt und beschreibt. Doch sie bleibt nicht bei der Analyse stehen, sondern zeigt auch auf, was getan werden kann, um diesen Entwicklungen entgegenzuwirken. So wird das Buch zu einem wertvollen Diskussionsbeitrag für alle, die nicht vor den Phänomenen gescheiterter Familien und Orientierungslosigkeit kapitulieren wollen.

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Verführt, manipuliert, pervertiert, Christa Meves

Jazyk
Rok vydání
2004
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Velmi dobrá
Cena
89 Kč
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Jazyk
německy
Vydavatel
Resch
Rok vydání
2004
Vazba
měkká
Počet stran
208
ISBN10
3935197292
ISBN13
9783935197298
Série
Anotace
Was läuft in unserer Gesellschaft, in den Familien, bei den einzelnen Menschen wirklich ab? Viele empfinden ein Unbehagen, dass etwas nicht stimmt. Die Ursachen sind oft erkannt, aber tabuisiert. Ist die gegenwärtige Situation nur die Dekadenz eines schlaff gewordenen Schlaraffenlandes? Nein. Kollektiverziehung wird trotz ihrer Misserfolge als Zukunftsmodell installiert, während Männer feministisch abgewertet und Frauen in neue Rollen gedrängt werden. Kindern werden Sex und Perversionen als Lebensziele nahegelegt, anstatt sie vor der Zerstörung ihrer Persönlichkeit zu schützen. Die Psychotherapeutin Christa Meves beleuchtet in ihrem neuesten Werk die Hintergründe dieser Irrlehren und bietet konstruktive Vorschläge an. Sie analysiert das gängige Bild von Mann, Frau, Familie, Jugend und Erziehung und zeigt die Ursachen der Fehlentwicklungen auf. Ihre Prognosen von vor über 30 Jahren bestätigen sich. Die Autorin verdeutlicht die Folgen, indem sie die Ursachen aufdeckt und beschreibt. Doch sie bleibt nicht bei der Analyse stehen, sondern zeigt auch auf, was getan werden kann, um diesen Entwicklungen entgegenzuwirken. So wird das Buch zu einem wertvollen Diskussionsbeitrag für alle, die nicht vor den Phänomenen gescheiterter Familien und Orientierungslosigkeit kapitulieren wollen.