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Wien anno 1683

Ein europäisches Schicksalsjahr

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Im Sommer 1683 blickt ganz Europa gebannt auf Wien: Die Hohe Pforte hat Kaiser Leopold I. den Krieg erklärt, Großwesir Kara Mustafa zieht mit 180.000 Mann gegen den Habsburger und beginnt am 14. Juli mit der Belagerung der Stadt, dem „Goldenen Apfel“ osmanischer Eroberungsträume. Die Bastionen Wiens werden zum Schauplatz eines verbissenen Ringens, erst knapp vor dem Fall der Stadt tri. t das alliierte Entsatzheer ein und kann in der legendären Schlacht vom 12. September Kara Mustafa besiegen. Seine Niederlage bildet den Auftakt für eine Reihe von glanzvollen Siegen der kaiserlich-christlichen Waffen. Im Jubel des Triumphes wurde in späterer Zeit vieles vergessen oder verdrängt, so manches unkritisch verklärt und in Schulbüchern tradiert. Das fesselnde Buch Johannes Sachslehners erzählt jedoch die Fakten: 365 Tage lang immer am Puls des Geschehens feiert es keine „Helden“, sondern versucht beide Seiten ausgewogen darzustellen.

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Wien anno 1683, Johannes Sachslehner

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2015
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Podtitul
Ein europäisches Schicksalsjahr
Jazyk
německy
Vydavatel
Pichler
Rok vydání
2015
Vazba
měkká
ISBN10
3854316941
ISBN13
9783854316947
Série
Hodnocení
3,8 z 5
Anotace
Im Sommer 1683 blickt ganz Europa gebannt auf Wien: Die Hohe Pforte hat Kaiser Leopold I. den Krieg erklärt, Großwesir Kara Mustafa zieht mit 180.000 Mann gegen den Habsburger und beginnt am 14. Juli mit der Belagerung der Stadt, dem „Goldenen Apfel“ osmanischer Eroberungsträume. Die Bastionen Wiens werden zum Schauplatz eines verbissenen Ringens, erst knapp vor dem Fall der Stadt tri. t das alliierte Entsatzheer ein und kann in der legendären Schlacht vom 12. September Kara Mustafa besiegen. Seine Niederlage bildet den Auftakt für eine Reihe von glanzvollen Siegen der kaiserlich-christlichen Waffen. Im Jubel des Triumphes wurde in späterer Zeit vieles vergessen oder verdrängt, so manches unkritisch verklärt und in Schulbüchern tradiert. Das fesselnde Buch Johannes Sachslehners erzählt jedoch die Fakten: 365 Tage lang immer am Puls des Geschehens feiert es keine „Helden“, sondern versucht beide Seiten ausgewogen darzustellen.