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"Ich bin doch kein Mörder"

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Gerichtsverfahren wühlen die Menschen auf, wie zuletzt der Fall Mannesmann oder der Fall des 'Kannibalen'. Sie stellen grundsätzliche Fragen nach Schuld, Verantwortung, Niedertracht, Menschlichkeit. Gisela Friedrichsens herausragende Reportagen versuchen das oft Unbegreifliche begreiflich zu machen und sind zugleich ein Stück Zeitgeschichte. Der angesehene Bankchef Ackermann, der sich wegen schwerer Untreue vor Gericht wiederfindet. Der Raser, der auf der Autobahn den Tod zweier Menschen verursacht. Die Techniker und Ingenieure, die für die Zugkatastrophe von Eschede geradestehen sollen. In den Gerichtsreportagen von Gisela Friedrichsen geht es nie nur um den einzelnen Fall, sondern auch um den Zustand der Gesellschaft, in der er sich ereignet hat. Es geht um die Psychologie der Menschen auf der Anklagebank. Und es geht nicht zuletzt um das Urteilen von Menschen über Menschen in einer Zeit, in der die Medien oft genausoviel Schaden anrichten wie die Straftäter selbst.

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"Ich bin doch kein Mörder", Gisela Friedrichsen

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2004
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Jazyk
německy
Rok vydání
2004
Vazba
pevná
Počet stran
320
ISBN10
3421057818
ISBN13
9783421057815
Série
Hodnocení
3,6 z 5
Anotace
Gerichtsverfahren wühlen die Menschen auf, wie zuletzt der Fall Mannesmann oder der Fall des 'Kannibalen'. Sie stellen grundsätzliche Fragen nach Schuld, Verantwortung, Niedertracht, Menschlichkeit. Gisela Friedrichsens herausragende Reportagen versuchen das oft Unbegreifliche begreiflich zu machen und sind zugleich ein Stück Zeitgeschichte. Der angesehene Bankchef Ackermann, der sich wegen schwerer Untreue vor Gericht wiederfindet. Der Raser, der auf der Autobahn den Tod zweier Menschen verursacht. Die Techniker und Ingenieure, die für die Zugkatastrophe von Eschede geradestehen sollen. In den Gerichtsreportagen von Gisela Friedrichsen geht es nie nur um den einzelnen Fall, sondern auch um den Zustand der Gesellschaft, in der er sich ereignet hat. Es geht um die Psychologie der Menschen auf der Anklagebank. Und es geht nicht zuletzt um das Urteilen von Menschen über Menschen in einer Zeit, in der die Medien oft genausoviel Schaden anrichten wie die Straftäter selbst.