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Österreichische Geschichte

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Dieses Buch informiert über die Geschichte Österreichs von der Christianisierung bis zu aktuellen Entwicklungen. Es beleuchtet den Aufstieg, Glanz und Untergang des Habsburgerreichs sowie die Rolle Österreichs während des Nationalsozialismus und die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Bis 1806 war das Gebiet Teil des Heiligen Römischen Reiches, was die Frage aufwirft, ob Österreichs Geschichte eine Landesgeschichte im Kontext des Reiches ist. Drei Faktoren unterscheiden Österreichs Entwicklung: Erstens war es die «Hausmacht» der Habsburger, die von 1438 bis 1806 den Herrscher des Reiches stellte. Zweitens führte die spezifische Randlage und die besondere Rechtsstellung der Mark Österreich zu einem «Hinauswachsen aus dem Reich» bereits vor der habsburgischen Herrschaft. Drittens wurde Österreich nach 1918 ein souveräner Staat, der um seine Identität kämpfte. Karl Vocelka schildert eindrucksvoll, wie sich die Geschichte Österreichs bis zum EU-Beitritt entwickelte, die Grenzen über mehr als eintausend Jahre verliefen, die Bedeutung der Religion, die kulturelle Blüte sowie den Niedergang der politischen Kultur während des Austrofaschismus und Nationalsozialismus.

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Österreichische Geschichte, Karl Vocelka

Jazyk
Rok vydání
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Titul
Österreichische Geschichte
Jazyk
německy
Vydavatel
Beck
Rok vydání
2019
Vazba
měkká
Počet stran
128
ISBN10
3406736319
ISBN13
9783406736315
Série
Hodnocení
4 z 5
Anotace
Dieses Buch informiert über die Geschichte Österreichs von der Christianisierung bis zu aktuellen Entwicklungen. Es beleuchtet den Aufstieg, Glanz und Untergang des Habsburgerreichs sowie die Rolle Österreichs während des Nationalsozialismus und die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Bis 1806 war das Gebiet Teil des Heiligen Römischen Reiches, was die Frage aufwirft, ob Österreichs Geschichte eine Landesgeschichte im Kontext des Reiches ist. Drei Faktoren unterscheiden Österreichs Entwicklung: Erstens war es die «Hausmacht» der Habsburger, die von 1438 bis 1806 den Herrscher des Reiches stellte. Zweitens führte die spezifische Randlage und die besondere Rechtsstellung der Mark Österreich zu einem «Hinauswachsen aus dem Reich» bereits vor der habsburgischen Herrschaft. Drittens wurde Österreich nach 1918 ein souveräner Staat, der um seine Identität kämpfte. Karl Vocelka schildert eindrucksvoll, wie sich die Geschichte Österreichs bis zum EU-Beitritt entwickelte, die Grenzen über mehr als eintausend Jahre verliefen, die Bedeutung der Religion, die kulturelle Blüte sowie den Niedergang der politischen Kultur während des Austrofaschismus und Nationalsozialismus.