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Kognitive Verhaltenstherapie bei Zwangsstörungen

Ein Therapiemanual

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Die Neubearbeitung des erfolgreichen Therapieleitfadens beschreibt das kognitiv-verhaltenstherapeutische Vorgehen bei Zwangsstörungen. Die praktische Umsetzung der Methoden und Aspekte der Beziehungsgestaltung wird durch zahlreiche Fall- und Interventionsbeispiele veranschaulicht. Nach der Beschreibung der Störung werden aktuelle Ätiologiemodelle vorgestellt und neueste Daten zur Therapieforschung referiert. Orientiert am 7-Phasenmodell werden alle Phasen des Therapieprozesses erörtert, beginnend mit der Beziehungsgestaltung und Motivationsklärung bis hin zur Rückfallprophylaxe. Das Manual legt besonderen Wert auf spezielle Interventionstechniken, wie die Verschiebung der Problemdefinition, Exposition und Reaktionsverhinderung sowie kognitive Interventionen zur Modifikation von Gefahrenüberschätzung und dysfunktionalen Grundannahmen. Auch spezielle Techniken zum Umgang mit Zwangsgedanken werden behandelt. Schwierigkeiten in der Behandlung werden angesprochen, und es wird erläutert, wie diesen begegnet werden kann. Die Neuauflage thematisiert zudem die Behandlung von Unvollständigkeitsgefühlen und Hortzwängen. Neuere kognitive Ansätze, wie inferenzbasierte und metakognitive Therapien sowie Selbsthilfeverfahren, werden ebenfalls vorgestellt. Ausführliche Fallbeispiele machen das Manual zu einer wertvollen Hilfe bei der Behandlung von Zwangspatienten.

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Kognitive Verhaltenstherapie bei Zwangsstörungen, Angelika Lakatos

Jazyk
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2016
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Podtitul
Ein Therapiemanual
Jazyk
německy
Vydavatel
Hogrefe
Rok vydání
2016
Vazba
měkká
ISBN10
3801726738
ISBN13
9783801726737
Série
Hodnocení
4 z 5
Anotace
Die Neubearbeitung des erfolgreichen Therapieleitfadens beschreibt das kognitiv-verhaltenstherapeutische Vorgehen bei Zwangsstörungen. Die praktische Umsetzung der Methoden und Aspekte der Beziehungsgestaltung wird durch zahlreiche Fall- und Interventionsbeispiele veranschaulicht. Nach der Beschreibung der Störung werden aktuelle Ätiologiemodelle vorgestellt und neueste Daten zur Therapieforschung referiert. Orientiert am 7-Phasenmodell werden alle Phasen des Therapieprozesses erörtert, beginnend mit der Beziehungsgestaltung und Motivationsklärung bis hin zur Rückfallprophylaxe. Das Manual legt besonderen Wert auf spezielle Interventionstechniken, wie die Verschiebung der Problemdefinition, Exposition und Reaktionsverhinderung sowie kognitive Interventionen zur Modifikation von Gefahrenüberschätzung und dysfunktionalen Grundannahmen. Auch spezielle Techniken zum Umgang mit Zwangsgedanken werden behandelt. Schwierigkeiten in der Behandlung werden angesprochen, und es wird erläutert, wie diesen begegnet werden kann. Die Neuauflage thematisiert zudem die Behandlung von Unvollständigkeitsgefühlen und Hortzwängen. Neuere kognitive Ansätze, wie inferenzbasierte und metakognitive Therapien sowie Selbsthilfeverfahren, werden ebenfalls vorgestellt. Ausführliche Fallbeispiele machen das Manual zu einer wertvollen Hilfe bei der Behandlung von Zwangspatienten.