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Somnia

Tagebuch 1991

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»Meine Tage sind ein wüstes Ankämpfen gegen die Zeit.« Walter Kempowski Mit seinem vielbändigen „Echolot“ fand Walter Kempowski eine literarische Form für das kollektive Gedächtnis. Darin bewahrte er auf, was uns allen verloren zu gehen drohte. Seine eigenen Tagebücher dagegen sind der literarische Ort seines individuellen Gedächtnisses und gewähren einen faszinierenden Einblick in das Seelenleben eines der bedeutendsten Schriftsteller der deutschen Gegenwartsliteratur. Er könne gar nicht begreifen, sagte Walter Kempowski einmal, dass es Schriftsteller gebe, die kein Tagebuch führen würden. Ihm selbst war das Tagebuchschreiben viele Jahre lang ein tägliches Exerzitium, mit dem er in seismographischer Empfindlichkeit auf die andrängenden Ereignisse reagierte und mit dem er kleinen und großen Tragödien Herr zu werden versuchte. Diese Bücher galten ihm, neben den Romanen und dem „Echolot“, als dritte Säule seines Schaffens. Nach „Sirius“, „Alkor“ und „Hamit“ erscheint nun mit „Somnia“ das Tagebuch aus dem Jahre 1991. Der Titel ist in einem umfassenden Sinn zu verstehen. Denn enthalten sind einerseits die tatsächlichen Träume, die der Autor des Morgens notierte, andererseits aber auch die Sehnsüchte, die ihn umtrieben und die sich teilweise erfüllten, teilweise aber auch unerfüllt blieben. „Somnia“ ist das letzte Werk, das Walter Kempowski noch zu Lebzeiten fertigstellen konnte. Ausstattung: 31 s/w Abbildungen + 1 s/w Foto

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Somnia, Walter Kempowski

Jazyk
Rok vydání
2008
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Titul
Somnia
Podtitul
Tagebuch 1991
Jazyk
německy
Vydavatel
Knaus
Rok vydání
2008
Vazba
pevná
Počet stran
556
ISBN10
3813503135
ISBN13
9783813503135
Série
Hodnocení
2 z 5
Anotace
»Meine Tage sind ein wüstes Ankämpfen gegen die Zeit.« Walter Kempowski Mit seinem vielbändigen „Echolot“ fand Walter Kempowski eine literarische Form für das kollektive Gedächtnis. Darin bewahrte er auf, was uns allen verloren zu gehen drohte. Seine eigenen Tagebücher dagegen sind der literarische Ort seines individuellen Gedächtnisses und gewähren einen faszinierenden Einblick in das Seelenleben eines der bedeutendsten Schriftsteller der deutschen Gegenwartsliteratur. Er könne gar nicht begreifen, sagte Walter Kempowski einmal, dass es Schriftsteller gebe, die kein Tagebuch führen würden. Ihm selbst war das Tagebuchschreiben viele Jahre lang ein tägliches Exerzitium, mit dem er in seismographischer Empfindlichkeit auf die andrängenden Ereignisse reagierte und mit dem er kleinen und großen Tragödien Herr zu werden versuchte. Diese Bücher galten ihm, neben den Romanen und dem „Echolot“, als dritte Säule seines Schaffens. Nach „Sirius“, „Alkor“ und „Hamit“ erscheint nun mit „Somnia“ das Tagebuch aus dem Jahre 1991. Der Titel ist in einem umfassenden Sinn zu verstehen. Denn enthalten sind einerseits die tatsächlichen Träume, die der Autor des Morgens notierte, andererseits aber auch die Sehnsüchte, die ihn umtrieben und die sich teilweise erfüllten, teilweise aber auch unerfüllt blieben. „Somnia“ ist das letzte Werk, das Walter Kempowski noch zu Lebzeiten fertigstellen konnte. Ausstattung: 31 s/w Abbildungen + 1 s/w Foto