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Eine kurze Geschichte der Literatur in Österreich

Menschen – Bücher – Institutionen

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Der große Erfolg der ersten und zweiten Auflage der Geschichte der Literatur in Österreich von den Anfängen bis zur Gegenwart ermöglicht diese verbesserte und erweiterte Neuauflage. Die literarischen Entwicklungen der letzten zehn Jahre werden berücksichtigt, neue Namen und junge Autorinnen und Autoren finden erstmals Eingang in die Literaturgeschichte. Unter „Österreich“ wird das Territorium der heutigen Republik verstanden – es wird also beschrieben, was sich in dieser Region literarisch abgespielt hat, welche Autoren hier aktiv waren, wie der literarische Betrieb aussah, welche Institutionen (von den Klöstern im Mittelalter über die Verlage und Zeitschriften der Neuzeit bis zum Film und Fernsehen) an diesem Betrieb mitwirkten. Die wichtigsten Autoren und ihre Texte werden kurz vorgestellt. Das Buch richtet sich an Germanisten und Germanistinnen des In- und Auslandes, die neben der traditionellen deutschlandzentrierten Literaturgeschichtschreibung eine alternative Perspektive kennenlernen möchten, an Menschen, die österreichische Literatur unterrichten, an Studierende der „Austrian Studies“ und an alle kulturgeschichtlich Interessierten.

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Eine kurze Geschichte der Literatur in Österreich, Wynfrid Kriegleder

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Podtitul
Menschen – Bücher – Institutionen
Jazyk
německy
Vydavatel
Praesens
Rok vydání
2018
Vazba
měkká
Počet stran
632
ISBN10
3706909839
ISBN13
9783706909839
Série
Anotace
Der große Erfolg der ersten und zweiten Auflage der Geschichte der Literatur in Österreich von den Anfängen bis zur Gegenwart ermöglicht diese verbesserte und erweiterte Neuauflage. Die literarischen Entwicklungen der letzten zehn Jahre werden berücksichtigt, neue Namen und junge Autorinnen und Autoren finden erstmals Eingang in die Literaturgeschichte. Unter „Österreich“ wird das Territorium der heutigen Republik verstanden – es wird also beschrieben, was sich in dieser Region literarisch abgespielt hat, welche Autoren hier aktiv waren, wie der literarische Betrieb aussah, welche Institutionen (von den Klöstern im Mittelalter über die Verlage und Zeitschriften der Neuzeit bis zum Film und Fernsehen) an diesem Betrieb mitwirkten. Die wichtigsten Autoren und ihre Texte werden kurz vorgestellt. Das Buch richtet sich an Germanisten und Germanistinnen des In- und Auslandes, die neben der traditionellen deutschlandzentrierten Literaturgeschichtschreibung eine alternative Perspektive kennenlernen möchten, an Menschen, die österreichische Literatur unterrichten, an Studierende der „Austrian Studies“ und an alle kulturgeschichtlich Interessierten.