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Verfolgung und Widerstand

Das Schicksal Münchner Sozialdemokraten in der NS-Zeit

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Die Sozialdemokraten gehörten zu den ersten Opfern der NS-Gewaltherrschaft. Für ausnahmslos alle bedeutete die Verfolgung durch die neuen Machthaber den Verlust ihrer politischen Ämter, für die meisten folgten Haftaufenthalte und schließlich Emigration oder Rückzug ins Private. Nicht wenige starben in Konzentrationslagern oder Gefängnissen, andere nahmen sich das Leben. Den Herausgebern des nun vorliegenden Gedenkbuchs lagen besonders diejenigen am Herzen, die nicht mehr für sich selbst sprechen können und deren Taten und Leiden bisher unbekannt waren. Grundlage für die Erstellung eines möglichst umfassenden Datenpools, der auch dem Münchner NS-Dokumentationszentrum zur Verfügung gestellt wird, waren Akten von Gerichtsverhandlungen sowie Inhaftiertenlisten der Konzentrationslager und der Münchner Polizei, auch Entschädigungsakten aus der Nachkriegszeit konnten hinzugezogen werden. Ziel des Buchprojekts ist es, die Verfolgung der Münchner Sozialdemokraten in ihrer ganzen Breite und in ihren unterschiedlichen Facetten zu dokumentieren und die Erinnerung an die Betroffenen und ihre Schicksale wieder wachzurufen.

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Verfolgung und Widerstand, Ingelore Pilwousek

Jazyk
Rok vydání
2012
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Titul
Verfolgung und Widerstand
Podtitul
Das Schicksal Münchner Sozialdemokraten in der NS-Zeit
Jazyk
německy
Vydavatel
Volk Verlag
Rok vydání
2012
Vazba
pevná
Počet stran
416
ISBN10
3862220427
ISBN13
9783862220427
Série
Anotace
Die Sozialdemokraten gehörten zu den ersten Opfern der NS-Gewaltherrschaft. Für ausnahmslos alle bedeutete die Verfolgung durch die neuen Machthaber den Verlust ihrer politischen Ämter, für die meisten folgten Haftaufenthalte und schließlich Emigration oder Rückzug ins Private. Nicht wenige starben in Konzentrationslagern oder Gefängnissen, andere nahmen sich das Leben. Den Herausgebern des nun vorliegenden Gedenkbuchs lagen besonders diejenigen am Herzen, die nicht mehr für sich selbst sprechen können und deren Taten und Leiden bisher unbekannt waren. Grundlage für die Erstellung eines möglichst umfassenden Datenpools, der auch dem Münchner NS-Dokumentationszentrum zur Verfügung gestellt wird, waren Akten von Gerichtsverhandlungen sowie Inhaftiertenlisten der Konzentrationslager und der Münchner Polizei, auch Entschädigungsakten aus der Nachkriegszeit konnten hinzugezogen werden. Ziel des Buchprojekts ist es, die Verfolgung der Münchner Sozialdemokraten in ihrer ganzen Breite und in ihren unterschiedlichen Facetten zu dokumentieren und die Erinnerung an die Betroffenen und ihre Schicksale wieder wachzurufen.