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Man möchte immer weinen und lachen in einem

Revolutionstagebuch 1919

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Eine sensationelle Erstveröffentlichung bietet eine einzigartige Schilderung der »wilden Münchner Tage« 1919, verfasst von einem der scharfsichtigsten Chronisten deutscher Geschichte. Victor Klemperer beschreibt das Chaos nach dem Ersten Weltkrieg und das Scheitern der Münchner Räterepublik mit präzisen, anschaulichen Momentaufnahmen, die in dieser Form nirgendwo sonst zu finden sind. Diese bewegenden Berichte zeichnen ein spannendes Gesamtbild eines entscheidenden Wendepunkts der deutschen Geschichte, aus dem nicht nur die erste deutsche Demokratie hervorging, sondern auch das kommende Unheil angedeutet wurde. Mit einem Vorwort von Christopher Clark und einem historischen Essay von Wolfram Wette wird Klemperers Perspektive als liberale Stimme hervorgehoben, die ihn in die Reihe bedeutender literarischer Revolutionsberichte einreiht. Die Berichte sind ein wahrhaftiger Spiegel ihrer Zeit und ermöglichen berührende Charakterisierungen, selbst von Personen mit fremden politischen Überzeugungen. Klemperers Ton fesselt sofort und wird von renommierten Stimmen als vergleichbar mit Heine und als sensationelles Zeugnis seiner Zeit gewürdigt.

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Man möchte immer weinen und lachen in einem, Victor Klemperer

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2016
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Podtitul
Revolutionstagebuch 1919
Jazyk
německy
Rok vydání
2016
Vazba
měkká
Počet stran
263
ISBN10
3746632366
ISBN13
9783746632360
Série
Hodnocení
4,2 z 5
Anotace
Eine sensationelle Erstveröffentlichung bietet eine einzigartige Schilderung der »wilden Münchner Tage« 1919, verfasst von einem der scharfsichtigsten Chronisten deutscher Geschichte. Victor Klemperer beschreibt das Chaos nach dem Ersten Weltkrieg und das Scheitern der Münchner Räterepublik mit präzisen, anschaulichen Momentaufnahmen, die in dieser Form nirgendwo sonst zu finden sind. Diese bewegenden Berichte zeichnen ein spannendes Gesamtbild eines entscheidenden Wendepunkts der deutschen Geschichte, aus dem nicht nur die erste deutsche Demokratie hervorging, sondern auch das kommende Unheil angedeutet wurde. Mit einem Vorwort von Christopher Clark und einem historischen Essay von Wolfram Wette wird Klemperers Perspektive als liberale Stimme hervorgehoben, die ihn in die Reihe bedeutender literarischer Revolutionsberichte einreiht. Die Berichte sind ein wahrhaftiger Spiegel ihrer Zeit und ermöglichen berührende Charakterisierungen, selbst von Personen mit fremden politischen Überzeugungen. Klemperers Ton fesselt sofort und wird von renommierten Stimmen als vergleichbar mit Heine und als sensationelles Zeugnis seiner Zeit gewürdigt.