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Decolonising Design Education

Schools of Departure No. 1

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Decolonising Design Education untersucht die Geschichte radikaler Reformen in der Design- und Kunstausbildung, die darauf abzielen, Wissens- und Herstellungsformen zu dekolonisieren. Die Ausgabe entstand aus dem Austausch zwischen Regina Bittner, Katja Klaus und Philipp Sack (Stiftung Bauhaus Dessau) sowie JJ Adibrata und farid rakun (Gudskul) und umfasst historische Fallstudien, Gespräche und Berichte von zehn Kunst- und Designkollektiven zur Ausbildung in ehemals kolonisierten Regionen. Sie ist Teil der Reihe „Schools of Departure“, die auch einen digitalen Atlas enthält, der experimentelle Ansätze der Kunst- und Designausbildung außerhalb des Bauhaus dokumentiert. Diese Ansätze werden als Manifestationen von „Travelling Concepts“ betrachtet, deren Bedeutungen sich ständig wandeln, was einen dynamischen Austausch in der Ausbildung fördert. Die Publikation beleuchtet Narrative über Aneignungswege, die durch verschiedene Geografien, Zeiten und Kulturen führen. Zu den Beitragsleistenden gehören Künstler, Lehrer und Forscher aus verschiedenen Ländern, die innovative Perspektiven auf die Gestaltung von Bildungspraktiken bieten.

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Decolonising Design Education, Offshore Studio

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Rok vydání
2023
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Titul
Decolonising Design Education
Podtitul
Schools of Departure No. 1
Jazyk
anglicky
Rok vydání
2023
Vazba
měkká
Počet stran
195
ISBN10
3959057474
ISBN13
9783959057479
Série
Hodnocení
4 z 5
Anotace
Decolonising Design Education untersucht die Geschichte radikaler Reformen in der Design- und Kunstausbildung, die darauf abzielen, Wissens- und Herstellungsformen zu dekolonisieren. Die Ausgabe entstand aus dem Austausch zwischen Regina Bittner, Katja Klaus und Philipp Sack (Stiftung Bauhaus Dessau) sowie JJ Adibrata und farid rakun (Gudskul) und umfasst historische Fallstudien, Gespräche und Berichte von zehn Kunst- und Designkollektiven zur Ausbildung in ehemals kolonisierten Regionen. Sie ist Teil der Reihe „Schools of Departure“, die auch einen digitalen Atlas enthält, der experimentelle Ansätze der Kunst- und Designausbildung außerhalb des Bauhaus dokumentiert. Diese Ansätze werden als Manifestationen von „Travelling Concepts“ betrachtet, deren Bedeutungen sich ständig wandeln, was einen dynamischen Austausch in der Ausbildung fördert. Die Publikation beleuchtet Narrative über Aneignungswege, die durch verschiedene Geografien, Zeiten und Kulturen führen. Zu den Beitragsleistenden gehören Künstler, Lehrer und Forscher aus verschiedenen Ländern, die innovative Perspektiven auf die Gestaltung von Bildungspraktiken bieten.