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Gesetzeskraft

Der »mystische Grund der Autorität«

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Die Frage nach Begründung und Funktion des Rechtes und dessen Verhältnis zu Gerechtigkeit ist gegenwärtig zu einem Thema geworden, das nicht allein Juristen und Rechtshistoriker beschäftigt, sondern immer stärker ins Zentrum generell philosophisch-geisteswissenschaftlicher Überlegungen rückt. Jacques Derrida geht im vorliegenden Text auf das Verhältnis von Dekonstruktivismus zu Recht und Gerechtigkeit ein. Kann der Begriff der Gerechtigkeit in dessen Diskurs, der ja jede feststehende Opposition aufzulösen sucht, überhaupt eine Rolle spielen, können die Dekonstruktivisten den Begriffen Recht und Gerechtigkeit sozusagen gerecht werden? Ist nicht vielmehr dieses Analyseverfahren von jedem Diskurs über Gerechtigkeit ausgeschlossen? Jacques Derrida, und dies macht sein Buch für die deutsche Tradition besonders interessant, versucht diese Frage zu lösen anhand einer Lektüre von Walter Benjamins »Zur Kritik der Gewalt«. Er leistet damit einen substantiellen Beitrag zu den aktuellen rechtsphilosophischen Fragen und weist zugleich Möglichkeit, Notwendigkeit und Gerechtigkeit einer dekonstruktivistischen Lektüre nach.

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Gesetzeskraft, Jacques Derrida, Alexander G Düttmann

Jazyk
Rok vydání
1996
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Podtitul
Der »mystische Grund der Autorität«
Jazyk
německy
Vydavatel
Suhrkamp
Rok vydání
1996
Vazba
měkká
Počet stran
124
ISBN10
3518133314
ISBN13
9783518133316
Série
Původní název
Force de loi: Le Foudement mystique de l´autorité
Hodnocení
3,85 z 5
Anotace
Die Frage nach Begründung und Funktion des Rechtes und dessen Verhältnis zu Gerechtigkeit ist gegenwärtig zu einem Thema geworden, das nicht allein Juristen und Rechtshistoriker beschäftigt, sondern immer stärker ins Zentrum generell philosophisch-geisteswissenschaftlicher Überlegungen rückt. Jacques Derrida geht im vorliegenden Text auf das Verhältnis von Dekonstruktivismus zu Recht und Gerechtigkeit ein. Kann der Begriff der Gerechtigkeit in dessen Diskurs, der ja jede feststehende Opposition aufzulösen sucht, überhaupt eine Rolle spielen, können die Dekonstruktivisten den Begriffen Recht und Gerechtigkeit sozusagen gerecht werden? Ist nicht vielmehr dieses Analyseverfahren von jedem Diskurs über Gerechtigkeit ausgeschlossen? Jacques Derrida, und dies macht sein Buch für die deutsche Tradition besonders interessant, versucht diese Frage zu lösen anhand einer Lektüre von Walter Benjamins »Zur Kritik der Gewalt«. Er leistet damit einen substantiellen Beitrag zu den aktuellen rechtsphilosophischen Fragen und weist zugleich Möglichkeit, Notwendigkeit und Gerechtigkeit einer dekonstruktivistischen Lektüre nach.