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Stand und Perspektiven der Mittelalterforschung am Ende des 20. Jahrhunderts

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Drei prominente Mittelalterhistoriker aus verschiedenen Ländern halten in einer internationalen und vergleichenden Sicht Rückschau auf die Leistungen ihres Faches im zwanzigsten Jahrhundert und versuchen zugleich zu bestimmen, was die künftigen Perspektiven der europäischen und amerikanischen Mediävistik sein können und sein sollen. Beiträge von: Arnold Esch, Johannes Fried, Patrick J. Geary Historische Umwälzungen sind nicht auf Europa und »1989« beschränkt. In keinem Fall trifft die These, Geschichte sei »an ihr Ende« gekommen. Welche Konzepte und Wissensformen taugen aber, wenn die der »Geisteswissenschaften« nicht mehr tragen? Perspektivenwechsel werden unter vielerlei Vorzeichen diskutiert. Zentral ist die Frage, wie die Geschichtlichkeit sozialer und kultureller Praxis bestimmt werden kann - jenseits des Eurozentrismus. Die Bände dieser Reihe bieten dafür ein Forum. Link: Max-Planck-Institut für Geschichte, Göttingen

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Stand und Perspektiven der Mittelalterforschung am Ende des 20. Jahrhunderts, Arnold Esch

Jazyk
Rok vydání
1996
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Titul
Stand und Perspektiven der Mittelalterforschung am Ende des 20. Jahrhunderts
Jazyk
německy
Rok vydání
1996
Vazba
měkká
ISBN10
389244210X
ISBN13
9783892442103
Série
Anotace
Drei prominente Mittelalterhistoriker aus verschiedenen Ländern halten in einer internationalen und vergleichenden Sicht Rückschau auf die Leistungen ihres Faches im zwanzigsten Jahrhundert und versuchen zugleich zu bestimmen, was die künftigen Perspektiven der europäischen und amerikanischen Mediävistik sein können und sein sollen. Beiträge von: Arnold Esch, Johannes Fried, Patrick J. Geary Historische Umwälzungen sind nicht auf Europa und »1989« beschränkt. In keinem Fall trifft die These, Geschichte sei »an ihr Ende« gekommen. Welche Konzepte und Wissensformen taugen aber, wenn die der »Geisteswissenschaften« nicht mehr tragen? Perspektivenwechsel werden unter vielerlei Vorzeichen diskutiert. Zentral ist die Frage, wie die Geschichtlichkeit sozialer und kultureller Praxis bestimmt werden kann - jenseits des Eurozentrismus. Die Bände dieser Reihe bieten dafür ein Forum. Link: Max-Planck-Institut für Geschichte, Göttingen