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Der Krieg mit den Molchen

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Lange blieben sie der Welt verborgen: Sprachbegabte Riesenmolche: den Menschen sehr ähnlich. Zunächst als billige Arbeitskräfte missbraucht, wenden sie sich schließlich gegen ihre Ausbeuter. Ein Krieg um die Weltherrschaft beginnt … Hans Ticha hat das Werk auf allen Ebenen durchgestaltet, seine virtuose Typographie spielt mit dem formalen Erscheinungsbild der Texte. Zu seiner bekannten Bildsprache tritt eine Feuerwerk an Illustrationen der unterschiedlichsten Stilrichtungen: Zitate von Pop-Art, wissenschaftlich anmutende Zeichnungen auf braunem Fond und Bildrasterpunkte, die gedruckte Quellen suggerieren. Entstanden ist „eines der schönsten Bücher der deutschen Buchgeschichte, das dem polyphonen Anspielungsreichtum des Romans kongenial entspricht“, so Florian Balke von der FAZ.

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Der Krieg mit den Molchen, Karel Čapek

Jazyk
Rok vydání
2000
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4,2
Velmi dobrá
7598 Hodnocení

ceska klasika, jedna z tech ktere i po te dobe stoji za cteni...

Dobrá klasika s nadčasovou myšlenkou, která určitě stojí za to si přečíst.

Trochu zdlouhavé, "odborné" pasáže nejsou pro mě. Ale skvělá klasika, kterou by si měl přečíst každý, pasuje i na dnešní dobu jako většina Čapkových knih.

Jazyk
německy
Vydavatel
Aufbau
Rok vydání
2000
Vazba
měkká
Počet stran
328
ISBN10
3351023820
ISBN13
9783351023829
Série
Původní název
Válka s mloky
Hodnocení
4,2 z 5
Anotace
Lange blieben sie der Welt verborgen: Sprachbegabte Riesenmolche: den Menschen sehr ähnlich. Zunächst als billige Arbeitskräfte missbraucht, wenden sie sich schließlich gegen ihre Ausbeuter. Ein Krieg um die Weltherrschaft beginnt … Hans Ticha hat das Werk auf allen Ebenen durchgestaltet, seine virtuose Typographie spielt mit dem formalen Erscheinungsbild der Texte. Zu seiner bekannten Bildsprache tritt eine Feuerwerk an Illustrationen der unterschiedlichsten Stilrichtungen: Zitate von Pop-Art, wissenschaftlich anmutende Zeichnungen auf braunem Fond und Bildrasterpunkte, die gedruckte Quellen suggerieren. Entstanden ist „eines der schönsten Bücher der deutschen Buchgeschichte, das dem polyphonen Anspielungsreichtum des Romans kongenial entspricht“, so Florian Balke von der FAZ.