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Große, kleine Schwester

Roman

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Privates und Politisches Das Schicksal zweier Schwestern, in dem sich die Geschichte spiegelt: Lea und Ruth stammen aus einem Ort, der einmal Brünn hieß und in dem Deutsche und Tschechen, Juden und Christen zusammenlebten. Der Faschismus und die Folgen haben dieses Leben zerstört, die Schwestern aus ihrer bürgerlichen Welt gerissen und nach Schwaben verschlagen. »Härtling hält Zeitgeschichte und individuelles Familienschicksal in bewundernswerter Schwebe, Privates und Politisches verschmilzt zu einem exemplarischen Zeitbild ... Ein großer Roman, der durch seine Unaufdringlichkeit um so nachdrücklicher auf den Leser einwirkt.« Martina Gollhardt in der ›Welt am Sonntag‹. »Ein lesenswertes, gut gelungenes Zeitporträt mit zarten Zwischentönen.« Hildegard Lorenz im ›Münchner Merhur‹ »In diesem Buch stimmt alles: derTon, der Larmoyanz nie zuläßt, der Blick auf Figuren und Zeit, die Atmosphäre.« Klaus Bellin im ›Neuen Deutschland‹

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Große, kleine Schwester, Peter Härtling

Jazyk
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2000
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Titul
Große, kleine Schwester
Podtitul
Roman
Jazyk
německy
Rok vydání
2000
Vazba
měkká
ISBN10
3423127708
ISBN13
9783423127707
Série
První vydání
1998
Původní název
Große, kleine Schwester
Hodnocení
3,65 z 5
Anotace
Privates und Politisches Das Schicksal zweier Schwestern, in dem sich die Geschichte spiegelt: Lea und Ruth stammen aus einem Ort, der einmal Brünn hieß und in dem Deutsche und Tschechen, Juden und Christen zusammenlebten. Der Faschismus und die Folgen haben dieses Leben zerstört, die Schwestern aus ihrer bürgerlichen Welt gerissen und nach Schwaben verschlagen. »Härtling hält Zeitgeschichte und individuelles Familienschicksal in bewundernswerter Schwebe, Privates und Politisches verschmilzt zu einem exemplarischen Zeitbild ... Ein großer Roman, der durch seine Unaufdringlichkeit um so nachdrücklicher auf den Leser einwirkt.« Martina Gollhardt in der ›Welt am Sonntag‹. »Ein lesenswertes, gut gelungenes Zeitporträt mit zarten Zwischentönen.« Hildegard Lorenz im ›Münchner Merhur‹ »In diesem Buch stimmt alles: derTon, der Larmoyanz nie zuläßt, der Blick auf Figuren und Zeit, die Atmosphäre.« Klaus Bellin im ›Neuen Deutschland‹