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Wie kommt der Hunger in die Welt?

Antworten auf die Fragen meines Sohnes

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Zum 90. Geburtstag des renommierten Globalisierungskritikers - mit aktuellem Vorwort des Autors Warum sterben Menschen an Hunger, während anderswo Nahrungsmittel vernichtet werden? Kinderfragen, die den Finger in eine schwärende Wunde legen, nimmt Jean Ziegler zum Anlass für seinen Klassiker der Globalisierungskritik. Die Erde könnte 12 Milliarden Menschen ernähren, tatsächlich aber werden sehr viele niemals satt. Angestoßen von den Fragen seines Sohnes hat Jean Ziegler, langjähriger UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, die Fakten zum Welthunger zusammengetragen. Anhand seiner alarmierenden Befunde wird überdeutlich: Hunger ist nicht Schicksal, sondern gemacht. Ziegler fordert radikales Umdenken und kritisiert die mörderische Diktatur des globalen Finanzkapitals. Für ihn kann es keine Enklaven des Glücks in einer Welt voller Leid geben, denn: Wie können wir unseren Kindern in die Augen sehen, wenn ein Fünftel der Menschheit dem Verhungern ausgeliefert ist?

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Wie kommt der Hunger in die Welt?, Jean Ziegler

Jazyk
Rok vydání
2024
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Podtitul
Antworten auf die Fragen meines Sohnes
Jazyk
německy
Rok vydání
2024
Vazba
měkká
Počet stran
192
ISBN10
3328111751
ISBN13
9783328111757
Série
Původní název
La faim dans le monde expliquée à mon fils
Hodnocení
4,05 z 5
Anotace
Zum 90. Geburtstag des renommierten Globalisierungskritikers - mit aktuellem Vorwort des Autors Warum sterben Menschen an Hunger, während anderswo Nahrungsmittel vernichtet werden? Kinderfragen, die den Finger in eine schwärende Wunde legen, nimmt Jean Ziegler zum Anlass für seinen Klassiker der Globalisierungskritik. Die Erde könnte 12 Milliarden Menschen ernähren, tatsächlich aber werden sehr viele niemals satt. Angestoßen von den Fragen seines Sohnes hat Jean Ziegler, langjähriger UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, die Fakten zum Welthunger zusammengetragen. Anhand seiner alarmierenden Befunde wird überdeutlich: Hunger ist nicht Schicksal, sondern gemacht. Ziegler fordert radikales Umdenken und kritisiert die mörderische Diktatur des globalen Finanzkapitals. Für ihn kann es keine Enklaven des Glücks in einer Welt voller Leid geben, denn: Wie können wir unseren Kindern in die Augen sehen, wenn ein Fünftel der Menschheit dem Verhungern ausgeliefert ist?