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Anna Karenina, Band II

Roman

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Mit Anna Karenina schuf Lew Tolstoi eine der berühmtesten Frauengestalten der Weltliteratur. Ihr radikales Bekenntnis zu sich selbst und ihrer leidenschaftlichen Liebe beschert ihr Momente rauschhaften Glücks. Doch die Hoffnung, sich dauerhaft aus gesellschaftlichen Zwängen befreien zu können, erweist sich als fatale Illusion. Nicht nur die tragische Heldin, auch die sie umgebenden Menschen gestaltet der Autor in einzigartiger Lebendigkeit. Ohne zu werten, macht der Roman unterschiedlichste Lebensentwürfe im Spannungsfeld zwischen individuell Ersehntem und gesellschaftlich Möglichem sichtbar. Besonders eindrucksvoll geschieht dies in der Gestalt des grüblerischen Gutsbesitzer Lewin, der zweiten Hauptfigur des Romans, dem der Autor unverkennbar Züge seiner selbst verlieh. Ob im Glanz der Petersburger Adelskreise oder im Arbeitsalltag der Bauern, Tolstoi schildert die Figuren dieses großen Gesellschaftspanoramas mit einer Meisterschaft, die sein Zeitgenosse Dostojewski als «etwas Vollkommenes» würdigte – und damit das Urteil von Generationen von Lesern vorwegnahm. (Klappentext)

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Podtitul
Roman
Jazyk
německy
Vydavatel
Manesse
Rok vydání
2003
Vazba
pevná
Počet stran
832
ISBN10
3717520423
ISBN13
9783717520429
První vydání
1878
Původní název
Анна Каренина
Hodnocení
4 z 5
Anotace
Mit Anna Karenina schuf Lew Tolstoi eine der berühmtesten Frauengestalten der Weltliteratur. Ihr radikales Bekenntnis zu sich selbst und ihrer leidenschaftlichen Liebe beschert ihr Momente rauschhaften Glücks. Doch die Hoffnung, sich dauerhaft aus gesellschaftlichen Zwängen befreien zu können, erweist sich als fatale Illusion. Nicht nur die tragische Heldin, auch die sie umgebenden Menschen gestaltet der Autor in einzigartiger Lebendigkeit. Ohne zu werten, macht der Roman unterschiedlichste Lebensentwürfe im Spannungsfeld zwischen individuell Ersehntem und gesellschaftlich Möglichem sichtbar. Besonders eindrucksvoll geschieht dies in der Gestalt des grüblerischen Gutsbesitzer Lewin, der zweiten Hauptfigur des Romans, dem der Autor unverkennbar Züge seiner selbst verlieh. Ob im Glanz der Petersburger Adelskreise oder im Arbeitsalltag der Bauern, Tolstoi schildert die Figuren dieses großen Gesellschaftspanoramas mit einer Meisterschaft, die sein Zeitgenosse Dostojewski als «etwas Vollkommenes» würdigte – und damit das Urteil von Generationen von Lesern vorwegnahm. (Klappentext)