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Don Juan

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»Obermeier hat mit dem ›Don Juan‹ einen vorzüglich unterhaltenden historischen Roman geschrieben, der ein wahres Lesevergnügen darstellt.« Fantasia-Magazin Sevilla, 1350. König Don Pedro I. war nicht nur ein begeisterter Bauherr, er verhalf auch Handwerkern und Kaufleuten zu besseren Gesetzen und schützte die muslimischen und jüdischen Minderheiten in seinem Land. Zugleich aber war er der Schrecken seiner Zeit. Er führte unablässig blutige Kriege und ließ seine politischen Gegner rücksichtslos vernichten. Der Volksmund nannte ihn El Cruel – den Grausamen. Nur einer stand ihm nahe, sein Kammerherr und Bruder im Geiste, Don Juan. Von Jugend an ein Zweifler und Spötter, ist er zeitlebens auf der Suche nach der großen Liebe und schreckt, um seine Ziele zu erreichen, auch vor Mord nicht zurück. Am Ende aber scheitert er an Frauen wie Doña Catalina, die ihn auf diabolische Weise bestraft. Und an der stolzen Diana de Ulloa, die ihn stets abweist und schließlich seinen Untergang herbeiführt.

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Don Juan, Siegfried Obermeier

Jazyk
Rok vydání
2005
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Titul
Don Juan
Jazyk
německy
Rok vydání
2005
Vazba
měkká
ISBN10
3423207779
ISBN13
9783423207775
Série
První vydání
2000
Původní název
Don Juan, Der Mann, den die Frauen liebten
Hodnocení
3,6 z 5
Anotace
»Obermeier hat mit dem ›Don Juan‹ einen vorzüglich unterhaltenden historischen Roman geschrieben, der ein wahres Lesevergnügen darstellt.« Fantasia-Magazin Sevilla, 1350. König Don Pedro I. war nicht nur ein begeisterter Bauherr, er verhalf auch Handwerkern und Kaufleuten zu besseren Gesetzen und schützte die muslimischen und jüdischen Minderheiten in seinem Land. Zugleich aber war er der Schrecken seiner Zeit. Er führte unablässig blutige Kriege und ließ seine politischen Gegner rücksichtslos vernichten. Der Volksmund nannte ihn El Cruel – den Grausamen. Nur einer stand ihm nahe, sein Kammerherr und Bruder im Geiste, Don Juan. Von Jugend an ein Zweifler und Spötter, ist er zeitlebens auf der Suche nach der großen Liebe und schreckt, um seine Ziele zu erreichen, auch vor Mord nicht zurück. Am Ende aber scheitert er an Frauen wie Doña Catalina, die ihn auf diabolische Weise bestraft. Und an der stolzen Diana de Ulloa, die ihn stets abweist und schließlich seinen Untergang herbeiführt.