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Das Zen-Prinzip

Der Weg des Paradoxes

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Zen ist überzeugt, dass die Wirklichkeit ihre Geheimnisse offenbart, wenn wir mit ihr zusammenarbeiten. Es betrachtet die Menschheit als Einheit und schließt alle ein, weshalb Zen als die Religion der Zukunft gilt. Die Menschheit entwickelt sich allmählich zu einer Bewusstheit, die auf Theologie verzichtet und Religion als reine Erfahrung wählt. Religiös sein kann man auch ohne Gott, und die Frage, die Zen aufwirft, ist provokant: Wie kann ein Mensch mit einem Gott religiös sein? Ein Gott könnte die Freiheit des Individuums einschränken und es beherrschen. Im Alten Testament wird Gott als eifersüchtig und gewalttätig beschrieben, was die Frage aufwirft, wie man mit einem solchen Gott wirklich frei sein und aufblühen kann. Ohne Freiheit ist persönliches Wachstum unmöglich. Wie kann man sein Bestes geben, wenn ein Gott einen zwingt und manipuliert? Zen argumentiert, dass der Mensch mit einem Gott Sklave bleibt, Götzenanbeter wird und in Angst lebt. Diese Überlegungen laden dazu ein, die Beziehung zwischen Mensch und Gott neu zu hinterfragen und die Möglichkeiten einer Religion zu erkunden, die auf Erfahrung und Freiheit basiert.

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Das Zen-Prinzip, Osho

Jazyk
Rok vydání
2005
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Titul
Das Zen-Prinzip
Podtitul
Der Weg des Paradoxes
Jazyk
německy
Autoři
Osho
Rok vydání
2005
Vazba
měkká
ISBN10
3936360960
ISBN13
9783936360967
Série
Původní název
Zen
Hodnocení
4 z 5
Anotace
Zen ist überzeugt, dass die Wirklichkeit ihre Geheimnisse offenbart, wenn wir mit ihr zusammenarbeiten. Es betrachtet die Menschheit als Einheit und schließt alle ein, weshalb Zen als die Religion der Zukunft gilt. Die Menschheit entwickelt sich allmählich zu einer Bewusstheit, die auf Theologie verzichtet und Religion als reine Erfahrung wählt. Religiös sein kann man auch ohne Gott, und die Frage, die Zen aufwirft, ist provokant: Wie kann ein Mensch mit einem Gott religiös sein? Ein Gott könnte die Freiheit des Individuums einschränken und es beherrschen. Im Alten Testament wird Gott als eifersüchtig und gewalttätig beschrieben, was die Frage aufwirft, wie man mit einem solchen Gott wirklich frei sein und aufblühen kann. Ohne Freiheit ist persönliches Wachstum unmöglich. Wie kann man sein Bestes geben, wenn ein Gott einen zwingt und manipuliert? Zen argumentiert, dass der Mensch mit einem Gott Sklave bleibt, Götzenanbeter wird und in Angst lebt. Diese Überlegungen laden dazu ein, die Beziehung zwischen Mensch und Gott neu zu hinterfragen und die Möglichkeiten einer Religion zu erkunden, die auf Erfahrung und Freiheit basiert.