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"Zum ewigen Frieden" gehört zu den bekanntesten Werken des deutschen Philosophen Immanuel Kant. So geht die neuzeitliche Bedeutung des Begriffs Frieden entscheidend auf Kants hierin vorgestellte Theorien zurück. In Form eines Friedensvertrages wendet Kant seine Moralphilosophie (vgl. Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, Kategorischer Imperativ) auf die Frage der Politik nach dem Frieden zwischen den Staaten an. Auch hier gilt es, von der Vernunft geleitete Entscheidungen zu treffen und nach Gerechtigkeit zu trachten. Dabei stellt er klar, dass der Frieden kein natürlicher Zustand für den Menschen sei und deshalb gestiftet werden müsse. Die Gewährung des Friedens sei Sache der Politik, welche sich der Idee eines allgemeingültigen Rechtssystems unterzuordnen habe; denn so heißt es im Anhang: Das Recht der Menschen muß heilig gehalten werden, der herrschenden Gewalt mag es auch noch so große Aufopferung kosten. Dem Despotismus erteilt Kant eine Absage.
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Zum ewigen Frieden, Immanuel Kant
- Jazyk
- Rok vydání
- 1987
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- (pevná)
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- Titul
- Zum ewigen Frieden
- Jazyk
- německy
- Autoři
- Immanuel Kant
- Vydavatel
- Engelhorn
- Rok vydání
- 1987
- Vazba
- pevná
- Počet stran
- 104
- ISBN10
- 3872030191
- ISBN13
- 9783872030191
- Série
- Štítky
- Naučná literatura, Společenské vědy, Skutečné příběhy, Historie, Politologie & Politika, Filosofická tématika, Právní tématika, Politika, Vojenské dějiny, Německá literatura, Válečná próza, Války, Publicistika & Eseje, Škola, Dárky pro dědu, Povinná četba, Mír, Stát, Smlouvy, Krajky, Immanuel Kant, 1724-1804
- První vydání
- 1795
- Původní název
- Zum ewigen Frieden
- Hodnocení
- 3,7 z 5
- Anotace
- "Zum ewigen Frieden" gehört zu den bekanntesten Werken des deutschen Philosophen Immanuel Kant. So geht die neuzeitliche Bedeutung des Begriffs Frieden entscheidend auf Kants hierin vorgestellte Theorien zurück. In Form eines Friedensvertrages wendet Kant seine Moralphilosophie (vgl. Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, Kategorischer Imperativ) auf die Frage der Politik nach dem Frieden zwischen den Staaten an. Auch hier gilt es, von der Vernunft geleitete Entscheidungen zu treffen und nach Gerechtigkeit zu trachten. Dabei stellt er klar, dass der Frieden kein natürlicher Zustand für den Menschen sei und deshalb gestiftet werden müsse. Die Gewährung des Friedens sei Sache der Politik, welche sich der Idee eines allgemeingültigen Rechtssystems unterzuordnen habe; denn so heißt es im Anhang: Das Recht der Menschen muß heilig gehalten werden, der herrschenden Gewalt mag es auch noch so große Aufopferung kosten. Dem Despotismus erteilt Kant eine Absage.
















