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Maifliegenzeit

Roman. »Ein unheimlich eindringlicher Roman über ein himmelschreiendes Unrecht« DENIS SCHECK, ARD DRUCKFRISCH

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  • 160 stránek
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In diesem spannenden Roman erzählt Matthias Jügler von der schmerzlichen Erfahrung von Katrin und Hans, die nach der Geburt ihres ersten Kindes im Krankenhaus bei Leipzig ihr Kind verlieren und sich daraufhin als Paar entfremden. Katrin hat Zweifel an der Darstellung der Ärzte, während Hans diese nicht wahrhaben will. Jahre später stirbt Katrin, und Hans erkennt, dass ihre Befürchtungen möglicherweise berechtigt waren. Bei seinen Recherchen zur DDR-Geschichte stößt er auf Ungereimtheiten und eine Mauer des Schweigens, die ihm die Antworten auf die Fragen zum Tod des Säuglings verwehren. Der Gedanke an sein Versagen in einem entscheidenden Moment bleibt ihn quälen. Eines Tages erhält er einen Anruf von seinem Sohn, der in einer Adoptivfamilie aufgewachsen ist und eine völlig andere Vorstellung von der Vergangenheit hat. Die Kluft zwischen ihrem Leben im Unrechtsstaat und den vierzig Jahren, die sie voneinander getrennt waren, stellt die Frage, ob sie diese wieder überbrücken können. Jügler zeichnet ein berührendes Porträt eines traumatischen Verlustes, thematisiert tiefgreifende Zweifel und den Neuanfang sowie die heilende Kraft der Natur. Ein einfühlsamer Familienroman über ein dunkles Kapitel ostdeutscher Geschichte.

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Maifliegenzeit, Matthias Jügler

Jazyk
Rok vydání
2024
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Podtitul
Roman. »Ein unheimlich eindringlicher Roman über ein himmelschreiendes Unrecht« DENIS SCHECK, ARD DRUCKFRISCH
Jazyk
německy
Rok vydání
2024
Vazba
pevná
Počet stran
160
ISBN10
3328602895
ISBN13
9783328602897
Série
Hodnocení
3,85 z 5
Anotace
In diesem spannenden Roman erzählt Matthias Jügler von der schmerzlichen Erfahrung von Katrin und Hans, die nach der Geburt ihres ersten Kindes im Krankenhaus bei Leipzig ihr Kind verlieren und sich daraufhin als Paar entfremden. Katrin hat Zweifel an der Darstellung der Ärzte, während Hans diese nicht wahrhaben will. Jahre später stirbt Katrin, und Hans erkennt, dass ihre Befürchtungen möglicherweise berechtigt waren. Bei seinen Recherchen zur DDR-Geschichte stößt er auf Ungereimtheiten und eine Mauer des Schweigens, die ihm die Antworten auf die Fragen zum Tod des Säuglings verwehren. Der Gedanke an sein Versagen in einem entscheidenden Moment bleibt ihn quälen. Eines Tages erhält er einen Anruf von seinem Sohn, der in einer Adoptivfamilie aufgewachsen ist und eine völlig andere Vorstellung von der Vergangenheit hat. Die Kluft zwischen ihrem Leben im Unrechtsstaat und den vierzig Jahren, die sie voneinander getrennt waren, stellt die Frage, ob sie diese wieder überbrücken können. Jügler zeichnet ein berührendes Porträt eines traumatischen Verlustes, thematisiert tiefgreifende Zweifel und den Neuanfang sowie die heilende Kraft der Natur. Ein einfühlsamer Familienroman über ein dunkles Kapitel ostdeutscher Geschichte.