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Triptychon

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Auch wenn die Vorstellung eines Lebens nach dem Tod als unhaltbar bezeichnet wird, so bleibt eine Vorstellung von Ewigkeit, der Tod als Mystifikation: daß der Tod letztlich die Wahrheit über unser Leben ist. Diese Vorstellung von einer Ewigkeit des Gewesenen, die unser Dasein nicht entwertet, sondern Dasein als das erkannte oder verkannte Wunder versteht, versucht Max Frisch in seinem neuen Werk anschaubar zu machen, wobei er, nach einer zehnjährigen Pause seit seinem letzten Bühnenstück, wieder die Szene als Ausdrucksmittel wählt. Triptychon besteht aus drei Bildern, die nicht Stationen einer dramatischen Handlung sind, sondern drei szenische Aspekte zum Thema geben. Das erste: unsere gesellschaftliche Verlegenheit beim Ableben eines Menschen. Das zweite: die Toten unter sich, ihre langsam versiegenden Gespräche am Styx, wo es die Ewigkeit des Gewesenen, aber keine Erwartung gibt. Das dritte: der Lebende in der unlösbaren Beziehung zum toten Partner, der, was immer der Lebende tue, nicht umzudenken vermag.

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Triptychon, Max Frisch

Jazyk
Rok vydání
1979
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Jazyk
německy
Autoři
Max Frisch
Vydavatel
Suhrkamp
Rok vydání
1979
Vazba
měkká
Počet stran
114
ISBN10
3518028871
ISBN13
9783518028872
Série
Hodnocení
3,4 z 5
Anotace
Auch wenn die Vorstellung eines Lebens nach dem Tod als unhaltbar bezeichnet wird, so bleibt eine Vorstellung von Ewigkeit, der Tod als Mystifikation: daß der Tod letztlich die Wahrheit über unser Leben ist. Diese Vorstellung von einer Ewigkeit des Gewesenen, die unser Dasein nicht entwertet, sondern Dasein als das erkannte oder verkannte Wunder versteht, versucht Max Frisch in seinem neuen Werk anschaubar zu machen, wobei er, nach einer zehnjährigen Pause seit seinem letzten Bühnenstück, wieder die Szene als Ausdrucksmittel wählt. Triptychon besteht aus drei Bildern, die nicht Stationen einer dramatischen Handlung sind, sondern drei szenische Aspekte zum Thema geben. Das erste: unsere gesellschaftliche Verlegenheit beim Ableben eines Menschen. Das zweite: die Toten unter sich, ihre langsam versiegenden Gespräche am Styx, wo es die Ewigkeit des Gewesenen, aber keine Erwartung gibt. Das dritte: der Lebende in der unlösbaren Beziehung zum toten Partner, der, was immer der Lebende tue, nicht umzudenken vermag.