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Der kurze Brief zum langen Abschied

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Ein etwa 30-jähriger Schriftsteller reist auf der Suche nach seiner FrauJudith, die sich kurz zuvor von ihm getrennt hat, quer durch die Vereinigten Staaten, von der Ost- zur Westküste. Diese Irr- und Verfolgungsjagd - Judith ist auch hinter ihm her und will ihn vielleicht umbringen - ist gleichzeitig die Reise des Helden zu sich selbst, auf der er verschiedene Stationen seiner Entwicklung durchläuft. Langsam kann er sich von einem Ichbewusstsein, das vor allem von Angst, Entsetzen und Erschrecken bestimmt ist, befreien und gelangt durch das Reisen, durch die Begegnung mit Menschen, durch das Schauen und Lesen zu einem neuen, nicht länger selbstentfremdeten Bewusstsein. Als er Judith schliesslich trifft, nimmt er ihr wie selbstverständlich den auf ihn gerichteten Revolver aus der Hand. Der Roman endet märchenhaft mit einem Besuch der beiden bei dem alten Westernregisseur John Ford, der sie auffordert, ihm ihre Geschichte zu erzählen. Durch dieses Erzählen gelingt es dem Paar, sich nunmehr friedlich zu trennen.

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Der kurze Brief zum langen Abschied, Peter Handke

Jazyk
Rok vydání
2007
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(pevná)
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Jazyk
německy
Rok vydání
2007
Vazba
pevná
Počet stran
173
ISBN10
3877630383
ISBN13
9783877630389
Série
První vydání
1972
Původní název
Der kurze Brief zum langen Abschied
Hodnocení
3,5 z 5
Anotace
Ein etwa 30-jähriger Schriftsteller reist auf der Suche nach seiner FrauJudith, die sich kurz zuvor von ihm getrennt hat, quer durch die Vereinigten Staaten, von der Ost- zur Westküste. Diese Irr- und Verfolgungsjagd - Judith ist auch hinter ihm her und will ihn vielleicht umbringen - ist gleichzeitig die Reise des Helden zu sich selbst, auf der er verschiedene Stationen seiner Entwicklung durchläuft. Langsam kann er sich von einem Ichbewusstsein, das vor allem von Angst, Entsetzen und Erschrecken bestimmt ist, befreien und gelangt durch das Reisen, durch die Begegnung mit Menschen, durch das Schauen und Lesen zu einem neuen, nicht länger selbstentfremdeten Bewusstsein. Als er Judith schliesslich trifft, nimmt er ihr wie selbstverständlich den auf ihn gerichteten Revolver aus der Hand. Der Roman endet märchenhaft mit einem Besuch der beiden bei dem alten Westernregisseur John Ford, der sie auffordert, ihm ihre Geschichte zu erzählen. Durch dieses Erzählen gelingt es dem Paar, sich nunmehr friedlich zu trennen.