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Ich denke, also bin ich tot

Reisen in die Welt des Wahnsinns

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Jeanie ist eigentlich ganz normal, aber wenn man sie darum bittet, Tiere mit vier Beinen aufzuzählen, fallen ihr nur dreibeinige Tiere ein. Der Neuropsychologe Paul Broks erzählt in seinem Buch von ganz gewöhnlichen Menschen, die außergewöhnliche Probleme haben. Etwas stimmt nicht mit ihrem Gehirn. Oder mit ihrem Bewußtsein. Oder mit beidem. 'Ich denke, also bin ich tot' erzählt in atemberaubenden Geschichten vom Zusammenhang zwischen Körper und Seele und von den unergründlichen Geheimnissen unserer Identität. 'Die richtige Diagnose ist bei Broks nur ein Weg zur Erkenntnis des Zusammenhangs von Körper und Geist. Neben dem medizinischen treibt ihn psychologisches und soziologisches Interesse. Unterbrochen werden die Fallgeschichten von Broks’ messerscharfer Selbstbeobachtung, die aufzeigt, wie schnell auch das Ich des unbeschädigten Menschen entgleisen kann.' Der Spiegel

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Ich denke, also bin ich tot, Paul Broks, Barbara Rojahn-Deyk

Jazyk
Rok vydání
2005
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(měkká)
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Titul
Ich denke, also bin ich tot
Podtitul
Reisen in die Welt des Wahnsinns
Jazyk
německy
Vydavatel
Piper
Rok vydání
2005
Vazba
měkká
Počet stran
233
ISBN10
3492243657
ISBN13
9783492243650
Série
Původní název
Into the silent land
Hodnocení
4,05 z 5
Anotace
Jeanie ist eigentlich ganz normal, aber wenn man sie darum bittet, Tiere mit vier Beinen aufzuzählen, fallen ihr nur dreibeinige Tiere ein. Der Neuropsychologe Paul Broks erzählt in seinem Buch von ganz gewöhnlichen Menschen, die außergewöhnliche Probleme haben. Etwas stimmt nicht mit ihrem Gehirn. Oder mit ihrem Bewußtsein. Oder mit beidem. 'Ich denke, also bin ich tot' erzählt in atemberaubenden Geschichten vom Zusammenhang zwischen Körper und Seele und von den unergründlichen Geheimnissen unserer Identität. 'Die richtige Diagnose ist bei Broks nur ein Weg zur Erkenntnis des Zusammenhangs von Körper und Geist. Neben dem medizinischen treibt ihn psychologisches und soziologisches Interesse. Unterbrochen werden die Fallgeschichten von Broks’ messerscharfer Selbstbeobachtung, die aufzeigt, wie schnell auch das Ich des unbeschädigten Menschen entgleisen kann.' Der Spiegel