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Pessimisten küsst man nicht

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Das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren, hilflos zu sein, kann weitreichende Folgen haben: Depression, Angst und schließlich Apathie. Martin Seligmans bahnbrechende Untersuchung aus dem Jahre 1974 ist ein Standardwerk der Sozialwissenschaften. 1974 veröffentlichte Martin Seligman sein bahnbrechendes Erklärungsmodell über den Zusammenhang zwischen Hilflosigkeit, Angst, Depression und Apathie. Es wurde zum Ausgangspunkt ungezählter Untersuchungen und Abhandlungen in der Klinischen Psychologie, der Entwicklungs- und Sozialpsychologie, der Pädagogik und auch der Soziologie. Seligmans Theorie der »erlernten Hilflosigkeit«, die er an vielen anschaulichen Beispielen entwickelt, erklärt psychische Störungen, aber auch gesellschaftliche Zustände wie Armut und Arbeitslosigkeit. Ein Standardwerk der Sozialwissenschaften.

Nákup knihy

Pessimisten küsst man nicht, Martin Seligman

Jazyk
Rok vydání
1991
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(pevná)
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4,0
Velmi dobrá
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Většina knihy popisuje autorovy pokusy (hodně na zvířatech). Až na posledních 100 stranách se teprve dozvíte, poněkud ve zkratce, jak se tedy tomu optimismu naučit. Pokud se dočtete až sem bez přeskakování, tak nějaký ten optimismus v sobě máte :-). Pár dobých myšlenek, ale jinak nic moc.

Jazyk
německy
Vydavatel
Droemer Knaur
Rok vydání
1991
Vazba
pevná
Počet stran
381
ISBN10
3426264455
ISBN13
9783426264454
Série
První vydání
1990
Původní název
Learned Optimism
Hodnocení
3,95 z 5
Anotace
Das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren, hilflos zu sein, kann weitreichende Folgen haben: Depression, Angst und schließlich Apathie. Martin Seligmans bahnbrechende Untersuchung aus dem Jahre 1974 ist ein Standardwerk der Sozialwissenschaften. 1974 veröffentlichte Martin Seligman sein bahnbrechendes Erklärungsmodell über den Zusammenhang zwischen Hilflosigkeit, Angst, Depression und Apathie. Es wurde zum Ausgangspunkt ungezählter Untersuchungen und Abhandlungen in der Klinischen Psychologie, der Entwicklungs- und Sozialpsychologie, der Pädagogik und auch der Soziologie. Seligmans Theorie der »erlernten Hilflosigkeit«, die er an vielen anschaulichen Beispielen entwickelt, erklärt psychische Störungen, aber auch gesellschaftliche Zustände wie Armut und Arbeitslosigkeit. Ein Standardwerk der Sozialwissenschaften.