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Die zeitlose Anleitung zur Macht Nach einer politischen Karriere als Staatssekretär der Republik Florenz bei den Medici in Ungnade gefallen, verfasste Niccolò Machiavelli 1513 das Werk, mit dem sein Name bis heute untrennbar verbunden ist: Il Principe (dt. Der Fürst ). In der Schrift untersucht er die Mechanismen der Herrschaft, des Machterwerbs und des Machterhalts. Dabei beschreibt er die bis heute geltenden Mechanismen der Macht ohne jede Illusion und untersucht jene Notwendigkeiten, die mit dem hirnlosen Wüten eines Tyrannen nichts zu tun haben. Neben biblischen und antiken Beispielen greift Machiavelli auch auf Zeitgenossen wie Francesco Sforza, Papst Alexander VI. und besonders den ihm persönlich bekannten Cesare Borgia zurück. Damit schafft er einen ebenso kenntnisreichen wie scharfsichtigen Einblick in die politische Welt der italienischen Renaissance. – Mit einer kompakten Biographie des Autors.
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Der Fürst, Niccolò Machiavelli
- Jazyk
- Rok vydání
- 2024
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- (měkká)
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- Titul
- Der Fürst
- Jazyk
- německy
- Autoři
- Niccolò Machiavelli
- Vydavatel
- Reclam
- Rok vydání
- 2024
- Vazba
- měkká
- Počet stran
- 142
- ISBN10
- 3150207401
- ISBN13
- 9783150207406
- Série
- Štítky
- Naučná literatura, Společenské vědy, Politologie & Politika, Psychologická tématika, Filosofická tématika, Politika, Dárky pro dědu
- První vydání
- 1532
- Původní název
- Il Principe
- Hodnocení
- 3,7 z 5
- Anotace
- Die zeitlose Anleitung zur Macht Nach einer politischen Karriere als Staatssekretär der Republik Florenz bei den Medici in Ungnade gefallen, verfasste Niccolò Machiavelli 1513 das Werk, mit dem sein Name bis heute untrennbar verbunden ist: Il Principe (dt. Der Fürst ). In der Schrift untersucht er die Mechanismen der Herrschaft, des Machterwerbs und des Machterhalts. Dabei beschreibt er die bis heute geltenden Mechanismen der Macht ohne jede Illusion und untersucht jene Notwendigkeiten, die mit dem hirnlosen Wüten eines Tyrannen nichts zu tun haben. Neben biblischen und antiken Beispielen greift Machiavelli auch auf Zeitgenossen wie Francesco Sforza, Papst Alexander VI. und besonders den ihm persönlich bekannten Cesare Borgia zurück. Damit schafft er einen ebenso kenntnisreichen wie scharfsichtigen Einblick in die politische Welt der italienischen Renaissance. – Mit einer kompakten Biographie des Autors.
































