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Einfluss prozess- und geometrieinduzierter Wärmeakkumulation auf die Werkstoffeigenschaften laserstr

Dissertationsschrift

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Das Verhältnis zwischen den Eigenschaften kleiner, geometrisch primitiver Laborproben und realen, geometrisch komplexen Werkstücken bei der Fertigung mittels pulverbettbasiertem Laserstrahlschmelzen (L-PBF) ist bislang unklar. Diese Arbeit untersucht die prozess- und geometrieinduzierte Wärmeakkumulation beim L-PBF am Beispiel einer austenitischen Stahllegierung. L-PBF ist das bedeutendste additive Verfahren zur Herstellung metallischer Werkstücke. Obwohl zahlreiche Studien den Einfluss direkter Prozessstellgrößen an kleinen Proben analysiert haben, wurde der Einfluss geometrie- und prozessbedingter Variationen der thermischen Historie bisher kaum betrachtet. Die vorliegende Arbeit adressiert diese Lücke, indem sie die Wärmeakkumulation während des L-PBF experimentell untersucht. Zur Quantifizierung der intrinsischen Vorerwärmungstemperatur der Werkstücke während der Fertigung wird eine thermographische In-situ-Prozessüberwachung eingesetzt. Es werden die Auswirkungen parametrischer Prozessstellgrößen, insbesondere von Zwischenlagenzeiten und Querschnittsveränderungen der Werkstückgeometrie, auf die Vorerwärmungsbedingungen an größeren Proben als den üblichen Laborproben analysiert.

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Einfluss prozess- und geometrieinduzierter Wärmeakkumulation auf die Werkstoffeigenschaften laserstr, Günther Mohr

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Titul
Einfluss prozess- und geometrieinduzierter Wärmeakkumulation auf die Werkstoffeigenschaften laserstr
Podtitul
Dissertationsschrift
Jazyk
německy
Rok vydání
2022
Vazba
měkká
Počet stran
192
ISBN13
9783839618196
Série
Anotace
Das Verhältnis zwischen den Eigenschaften kleiner, geometrisch primitiver Laborproben und realen, geometrisch komplexen Werkstücken bei der Fertigung mittels pulverbettbasiertem Laserstrahlschmelzen (L-PBF) ist bislang unklar. Diese Arbeit untersucht die prozess- und geometrieinduzierte Wärmeakkumulation beim L-PBF am Beispiel einer austenitischen Stahllegierung. L-PBF ist das bedeutendste additive Verfahren zur Herstellung metallischer Werkstücke. Obwohl zahlreiche Studien den Einfluss direkter Prozessstellgrößen an kleinen Proben analysiert haben, wurde der Einfluss geometrie- und prozessbedingter Variationen der thermischen Historie bisher kaum betrachtet. Die vorliegende Arbeit adressiert diese Lücke, indem sie die Wärmeakkumulation während des L-PBF experimentell untersucht. Zur Quantifizierung der intrinsischen Vorerwärmungstemperatur der Werkstücke während der Fertigung wird eine thermographische In-situ-Prozessüberwachung eingesetzt. Es werden die Auswirkungen parametrischer Prozessstellgrößen, insbesondere von Zwischenlagenzeiten und Querschnittsveränderungen der Werkstückgeometrie, auf die Vorerwärmungsbedingungen an größeren Proben als den üblichen Laborproben analysiert.