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Die Lehren des Don Juan

Ein Yaqui-Weg des Wissens

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Mit Enthusiasmus und Neugierde begibt sich der Autor, ein Ethnologe und Anthropologe, in die „nicht-alltägliche Wirklichkeit“ der Yaqui-Indianer Mexikos. Er freundet sich mit einem alten Medizinmann und Zauberer an, der bereit ist, ihm beim Übergang von der profanen Welt in eine neue Dimension der Wirklichkeit zu helfen. Gemeinsam mit Castaneda taucht der Leser in die mythologische Vorstellungskraft eines uralten Volkes ein, das jahrtausendealte Riten bewahrt hat, die noch heute in ihrer ursprünglichen Form praktiziert werden. Castaneda schildert eindringlich seine Erfahrungen beim Erkunden dieser unbekannten Sphäre, die ihm durch pflanzliche Rauschgifte eröffnet wird, die den Indianern vertraut sind. Der Leser teilt das beklemmende Gefühl, in die dämonische Besessenheit eines archaischen Schamanen verwickelt zu sein. Bewundernswert sind der Mut und die Beharrlichkeit des Zauberlehrlings, der sich über lange Zeit den strapaziösesten Übungen unterzieht, um Kontrolle über seine verwirrenden Empfindungen zu gewinnen und seine Erlebnisse im Gedächtnis zu bewahren. So eröffnet er der Wissenschaft den Zugang zu einem weitgehend unbekannten Gebiet. Carlos Castaneda starb 1998.

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Die Lehren des Don Juan, Carlos Castaneda

Jazyk
Rok vydání
1978
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(měkká),
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Dobrá
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Podtitul
Ein Yaqui-Weg des Wissens
Jazyk
německy
Rok vydání
1978
Vazba
měkká
ISBN10
3596214572
ISBN13
9783596214570
První vydání
1968
Původní název
The Teaching of Don Juan: A Yaqui Way of Knowledge
Hodnocení
3,9 z 5
Anotace
Mit Enthusiasmus und Neugierde begibt sich der Autor, ein Ethnologe und Anthropologe, in die „nicht-alltägliche Wirklichkeit“ der Yaqui-Indianer Mexikos. Er freundet sich mit einem alten Medizinmann und Zauberer an, der bereit ist, ihm beim Übergang von der profanen Welt in eine neue Dimension der Wirklichkeit zu helfen. Gemeinsam mit Castaneda taucht der Leser in die mythologische Vorstellungskraft eines uralten Volkes ein, das jahrtausendealte Riten bewahrt hat, die noch heute in ihrer ursprünglichen Form praktiziert werden. Castaneda schildert eindringlich seine Erfahrungen beim Erkunden dieser unbekannten Sphäre, die ihm durch pflanzliche Rauschgifte eröffnet wird, die den Indianern vertraut sind. Der Leser teilt das beklemmende Gefühl, in die dämonische Besessenheit eines archaischen Schamanen verwickelt zu sein. Bewundernswert sind der Mut und die Beharrlichkeit des Zauberlehrlings, der sich über lange Zeit den strapaziösesten Übungen unterzieht, um Kontrolle über seine verwirrenden Empfindungen zu gewinnen und seine Erlebnisse im Gedächtnis zu bewahren. So eröffnet er der Wissenschaft den Zugang zu einem weitgehend unbekannten Gebiet. Carlos Castaneda starb 1998.