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Ilias

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Belagerung Trojas: Auguste Lechner beginnt ihre Fassung der Ilias mit einem Tag im zehnten Jahr der Belagerung von Troja. Agamemnon versammelt seine Fürsten zur Lagebeurteilung. Dabei wird Achilleus derart beleidigt, dass er sofort beschliesst, nicht mehr zu kämpfen. Durch dieses unmittelbare Eintreten ins Kriegsgeschehen vermag Auguste Lechner, die Lesenden zu fesseln. Die Frage, ob die Achaier wirklich untergehen müssen, bevor Achilleus wieder zu kämpfen beginnt, zieht sich wie ein roter Faden durch das weitere Geschehen. Geschickt werden die vorangegangenen Taten nach und nach erzählt. Die Erzählperspektive wechselt ebenso zwischen der Sicht der Trojaner, der Achaier und der Götter ab, indem die Helden, Götter und Göttinnen in ihrem Handeln und ihren Gemütserregungen humorvoll beschrieben werden. Mit Recht ist Auguste Lechners Ilias neu überarbeitet worden, denn ihre packende Erzählweise vermag auch heute noch, in den Bann zu ziehen und diese längst vergangene Zeit wieder aufblühen zu lassen. Wort- und Sacherklärungen am Ende des Textes vervollständigen dieses lesenswerte, einfach aufgemachte Buch. Ab 13 Jahren, *****, Elisabeth Tschudi-Moser.

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Ilias, Auguste Lechner

Jazyk
Rok vydání
2008
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Titul
Ilias
Jazyk
německy
Vydavatel
Arena
Rok vydání
2008
Vazba
měkká
ISBN10
3401500252
ISBN13
9783401500256
Série
Hodnocení
3,85 z 5
Anotace
Belagerung Trojas: Auguste Lechner beginnt ihre Fassung der Ilias mit einem Tag im zehnten Jahr der Belagerung von Troja. Agamemnon versammelt seine Fürsten zur Lagebeurteilung. Dabei wird Achilleus derart beleidigt, dass er sofort beschliesst, nicht mehr zu kämpfen. Durch dieses unmittelbare Eintreten ins Kriegsgeschehen vermag Auguste Lechner, die Lesenden zu fesseln. Die Frage, ob die Achaier wirklich untergehen müssen, bevor Achilleus wieder zu kämpfen beginnt, zieht sich wie ein roter Faden durch das weitere Geschehen. Geschickt werden die vorangegangenen Taten nach und nach erzählt. Die Erzählperspektive wechselt ebenso zwischen der Sicht der Trojaner, der Achaier und der Götter ab, indem die Helden, Götter und Göttinnen in ihrem Handeln und ihren Gemütserregungen humorvoll beschrieben werden. Mit Recht ist Auguste Lechners Ilias neu überarbeitet worden, denn ihre packende Erzählweise vermag auch heute noch, in den Bann zu ziehen und diese längst vergangene Zeit wieder aufblühen zu lassen. Wort- und Sacherklärungen am Ende des Textes vervollständigen dieses lesenswerte, einfach aufgemachte Buch. Ab 13 Jahren, *****, Elisabeth Tschudi-Moser.