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Studien über alchemistische Vorstellungen

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Jung entdeckte eine bemerkenswerte Übereinstimmung zwischen den Symbolen des Unbewussten und denen der Alchemie. Er stellte fest, dass alchemistische Projektionen einen speziellen Fall des allgemeinen Denkens darstellen und dass die Individuation des Einzelnen dem Weg der Alchemisten ähnelt. Trotz der unterschiedlichen Abläufe in Alchemie und Individuationsprozess sind beide Versuche, den Menschen zur Selbstwerdung zu führen. Diese Entdeckung zählt zu den zentralen Aspekten von Jungs Werk. Er förderte nicht nur verborgene Aspekte der alchemistischen Wissenschaft ans Licht, sondern entdeckte auch das historische Gegenstück zur Psychologie des Unbewussten. Seit 1928 widmete er sich intensiv alchemistischen Texten und der Entschlüsselung ihrer Symbole, mit dem Ziel, die Entsprechungen zwischen seiner Psychologie und der Alchemie aufzuzeigen. Jungs Erkenntnis, dass Alchemisten die Wandlung der Psyche unbewusst durch chemische Prozesse symbolisieren, machte die Alchemie zu einem Instrument zur Entschlüsselung des Unbewussten. Die vorliegenden Texte sind Zeugnisse dieses Engagements und umfassen neben dem Aufsatz „Kommentar zu „Das Geheimnis der Goldenen Blüte“ ausschließlich Arbeiten über alchemistische Texte wie „Die Visionen des Zosimos“, „Paracelsus als geistige Erscheinung“, „Der Geist Mercurius“ und „Der philosophische Baum“.

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Studien über alchemistische Vorstellungen, Carl Gustav Jung

Jazyk
Rok vydání
1995
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(měkká),
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739 Kč

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Titul
Studien über alchemistische Vorstellungen
Jazyk
německy
Vydavatel
Walter
Rok vydání
1995
Vazba
měkká
Počet stran
441
ISBN10
3530400890
ISBN13
9783530400892
Série
Hodnocení
4,5 z 5
Anotace
Jung entdeckte eine bemerkenswerte Übereinstimmung zwischen den Symbolen des Unbewussten und denen der Alchemie. Er stellte fest, dass alchemistische Projektionen einen speziellen Fall des allgemeinen Denkens darstellen und dass die Individuation des Einzelnen dem Weg der Alchemisten ähnelt. Trotz der unterschiedlichen Abläufe in Alchemie und Individuationsprozess sind beide Versuche, den Menschen zur Selbstwerdung zu führen. Diese Entdeckung zählt zu den zentralen Aspekten von Jungs Werk. Er förderte nicht nur verborgene Aspekte der alchemistischen Wissenschaft ans Licht, sondern entdeckte auch das historische Gegenstück zur Psychologie des Unbewussten. Seit 1928 widmete er sich intensiv alchemistischen Texten und der Entschlüsselung ihrer Symbole, mit dem Ziel, die Entsprechungen zwischen seiner Psychologie und der Alchemie aufzuzeigen. Jungs Erkenntnis, dass Alchemisten die Wandlung der Psyche unbewusst durch chemische Prozesse symbolisieren, machte die Alchemie zu einem Instrument zur Entschlüsselung des Unbewussten. Die vorliegenden Texte sind Zeugnisse dieses Engagements und umfassen neben dem Aufsatz „Kommentar zu „Das Geheimnis der Goldenen Blüte“ ausschließlich Arbeiten über alchemistische Texte wie „Die Visionen des Zosimos“, „Paracelsus als geistige Erscheinung“, „Der Geist Mercurius“ und „Der philosophische Baum“.