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Metaphysik (Großdruck)

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Aristoteles: Metaphysik, in lesefreundlichem Großdruck (16-pt-Schrift, 210 x 297 mm), Berliner Ausgabe 2019, bietet eine durchgesehene Neuausgabe mit einer Biographie des Autors, bearbeitet von Theodor Borken. Entstanden zwischen 348 und 322 v. Chr., wurde der Erstdruck 1498 in Venedig veröffentlicht. Die erste vollständige deutsche Übersetzung stammt von Julius Rieckher (Stuttgart, 1860) und folgt der Anordnung der Bücher, wie sie von Adolf Lasson 1907 wiedergegeben wurde. Die Struktur umfasst folgende Bücher: II (S. 1-5), I (S. 6-35), III (S. 36-57), IV (S. 58-84), VI (S. 85-92), VII (S. 93-130), VIII (S. 131-141), IX (S. 142-161), XII (S. 162-181), X (S. 185-206), XI (S. 207-236), XIII (S. 237-267), XIV (S. 267-285) und V (S. 286-319). Die Textgrundlage ist die Ausgabe von 1907, übersetzt von Adolf Lasson. Die Umschlaggestaltung stammt von Thomas Schultz-Overhage und verwendet ein Detail aus Raffaels Fresko "Die Schule von Athen". Aristoteles, 384 v. Chr. in Stageira geboren, war Mitglied von Platons Akademie und Lehrer Alexanders des Großen. Seine systematische Denkweise hat bis heute Einfluss, und er gilt neben Platon und Sokrates als einer der bedeutendsten Philosophen der Antike. Aristoteles starb 322 v. Chr. in Chalkis auf Euböa.

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Metaphysik (Großdruck), Aristotelés

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Rok vydání
2019
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Jazyk
německy
Vydavatel
Henricus
Rok vydání
2019
Vazba
měkká
Počet stran
416
ISBN13
9783847833710
Série
Původní název
Των μετά τα φυσικά
Hodnocení
3,8 z 5
Anotace
Aristoteles: Metaphysik, in lesefreundlichem Großdruck (16-pt-Schrift, 210 x 297 mm), Berliner Ausgabe 2019, bietet eine durchgesehene Neuausgabe mit einer Biographie des Autors, bearbeitet von Theodor Borken. Entstanden zwischen 348 und 322 v. Chr., wurde der Erstdruck 1498 in Venedig veröffentlicht. Die erste vollständige deutsche Übersetzung stammt von Julius Rieckher (Stuttgart, 1860) und folgt der Anordnung der Bücher, wie sie von Adolf Lasson 1907 wiedergegeben wurde. Die Struktur umfasst folgende Bücher: II (S. 1-5), I (S. 6-35), III (S. 36-57), IV (S. 58-84), VI (S. 85-92), VII (S. 93-130), VIII (S. 131-141), IX (S. 142-161), XII (S. 162-181), X (S. 185-206), XI (S. 207-236), XIII (S. 237-267), XIV (S. 267-285) und V (S. 286-319). Die Textgrundlage ist die Ausgabe von 1907, übersetzt von Adolf Lasson. Die Umschlaggestaltung stammt von Thomas Schultz-Overhage und verwendet ein Detail aus Raffaels Fresko "Die Schule von Athen". Aristoteles, 384 v. Chr. in Stageira geboren, war Mitglied von Platons Akademie und Lehrer Alexanders des Großen. Seine systematische Denkweise hat bis heute Einfluss, und er gilt neben Platon und Sokrates als einer der bedeutendsten Philosophen der Antike. Aristoteles starb 322 v. Chr. in Chalkis auf Euböa.