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Während der dunklen Jahrhunderte zwischen dem Niedergang Roms und dem glühenden Triumph des Islam blühte in Persien eine heute vergessene christliche Kirche, deren Glanz und Turbulenzen Nahal Tajadod für uns wiederbelebt. Obwohl ihre Mitglieder sich „die Träger des Lichts“ nannten, blieben die Dunkelheiten der Zeit ihrer bewegten Geschichte nicht erspart. Voller Qualen, Wunder und erstaunlicher Charaktere zeigt uns diese Geschichte der iranischen Kirche der frühen Jahre auch, wie im Tumult eines Christentums auf der Suche nach seiner Identität verschiedene Phänomene entstanden, die eine große Nachfolge antraten: der missionarische Geist, die Verfolgung um den Glauben, das faszinierende Grauen des Martyriums, die Todesstrafe für den Häretiker und auch diese intime Allianz von Staat und Kirche, die Wiege des Fanatismus.
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Die Träger des Lichts, Nahal Tajadod
- Jazyk
- Rok vydání
- 1995
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- (pevná)
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Platební metody
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- Titul
- Die Träger des Lichts
- Podtitul
- Magier, Ketzer und Christen im alten Persien
- Jazyk
- německy
- Autoři
- Nahal Tajadod
- Vydavatel
- Walter
- Rok vydání
- 1995
- Vazba
- pevná
- Počet stran
- 311
- ISBN10
- 3530870188
- ISBN13
- 9783530870183
- Série
- Štítky
- Naučná literatura, Společenské vědy, Skutečné příběhy, Duchovní literatura, Politologie & Politika, Křesťanská témata, Sociální problémy
- Anotace
- Während der dunklen Jahrhunderte zwischen dem Niedergang Roms und dem glühenden Triumph des Islam blühte in Persien eine heute vergessene christliche Kirche, deren Glanz und Turbulenzen Nahal Tajadod für uns wiederbelebt. Obwohl ihre Mitglieder sich „die Träger des Lichts“ nannten, blieben die Dunkelheiten der Zeit ihrer bewegten Geschichte nicht erspart. Voller Qualen, Wunder und erstaunlicher Charaktere zeigt uns diese Geschichte der iranischen Kirche der frühen Jahre auch, wie im Tumult eines Christentums auf der Suche nach seiner Identität verschiedene Phänomene entstanden, die eine große Nachfolge antraten: der missionarische Geist, die Verfolgung um den Glauben, das faszinierende Grauen des Martyriums, die Todesstrafe für den Häretiker und auch diese intime Allianz von Staat und Kirche, die Wiege des Fanatismus.
