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Die Gefilde des Himmels

Eine Geschichte vom Baalschem Tow - Großdruck

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Eine Annäherung an das Leben des Begründers des Chassidismus im 18. Jahrhundert in Polen und seiner Tochter, die gegen die traditionelle Rolle der Frau rebellierte. Er ist arm, verliert früh Vater und Mutter – doch er findet Menschen, die ihn fördern. Schon als Knabe beschäftigt er sich mit der Kabbala und versucht den Geheimnissen von Himmel und Erde auf die Spur zu kommen und Antworten auf seine vielen Fragen zu finden. Aus dem Wunderkind wird ein gelehrter junger Mann, dessen Rat man alsbald sucht, und er verliebt sich ... Man weiß wenig Authentisches über diesen Israel ben Elieser, genannt Baalschem Tow, der als Begründer des Chassidismus im 18. Jahrhundert in Wolhynien lebte, sich gern in der Natur aufhielt und als religiöser Führer Fröhlichkeit und Tanz predigte. Demnach »handelt sich hier um nichts anderes als die Impressionen oder Phantasiebilder des Autors von Rabbi Israels Art zu denken, seinen Gefühlen, seinen spirituellen Triumphen und Enttäuschungen«, wie Isaac B. Singer schreibt.

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Die Gefilde des Himmels, Isaac Bashevis Singer

Jazyk
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2004
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Titul
Die Gefilde des Himmels
Podtitul
Eine Geschichte vom Baalschem Tow - Großdruck
Jazyk
německy
Rok vydání
2004
Vazba
měkká
Počet stran
121
ISBN10
3423252200
ISBN13
9783423252201
Série
Hodnocení
3,6 z 5
Anotace
Eine Annäherung an das Leben des Begründers des Chassidismus im 18. Jahrhundert in Polen und seiner Tochter, die gegen die traditionelle Rolle der Frau rebellierte. Er ist arm, verliert früh Vater und Mutter – doch er findet Menschen, die ihn fördern. Schon als Knabe beschäftigt er sich mit der Kabbala und versucht den Geheimnissen von Himmel und Erde auf die Spur zu kommen und Antworten auf seine vielen Fragen zu finden. Aus dem Wunderkind wird ein gelehrter junger Mann, dessen Rat man alsbald sucht, und er verliebt sich ... Man weiß wenig Authentisches über diesen Israel ben Elieser, genannt Baalschem Tow, der als Begründer des Chassidismus im 18. Jahrhundert in Wolhynien lebte, sich gern in der Natur aufhielt und als religiöser Führer Fröhlichkeit und Tanz predigte. Demnach »handelt sich hier um nichts anderes als die Impressionen oder Phantasiebilder des Autors von Rabbi Israels Art zu denken, seinen Gefühlen, seinen spirituellen Triumphen und Enttäuschungen«, wie Isaac B. Singer schreibt.